Sobald die Mehrheit gemäß der Charta gefunden ist, gilt ein Beschluss für alle, siehe Hohes Kommissariat d. Menschenrechte.
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Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.
Nun, da sagt mir die Charta was anderes.
Wenn der Beschluss nicht einstimmig gefasst wurde, ist er nicht bindend, quasi eine qualifzierte "Mehrheit" von 100%.
Richtig, all dies ist nicht bindend.
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| Zitat: |

Vertreter der Cronen von
Stauffen, Bereau, Cöllen, Kypern, Sumer & Accad und Antidoria
Willi 7 - Retter der OIK |
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Das ist aber unsinnig. Das nimmt der UVNO fast den Sinn.
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Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.
Die UVNO ist kein internationaler Standardisierungsverein, wie Sie sich ihn vorstellen. Warum sollte ein Staat etwa einen Beschluß als bindend ansehen? Wo bleibt die Sanktion, die Konsequenz? Ich kann Ihnen sagen was wäre, wenn es hier nach Ihren Vorstellungen liefe: Massenhafter Austritt- warum auch sollte man sich in die nationale Souveränität hereinpfuschen lassen?
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| Zitat: |

Vertreter der Cronen von
Stauffen, Bereau, Cöllen, Kypern, Sumer & Accad und Antidoria
Willi 7 - Retter der OIK |
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Meine Worte! Leider verstehen einige Delegierte unter Kooperation auf dem internationalen Parkett Standardisierung und Uniformität der Mitgliedsstaaten. Lieber Einheit in Vielfalt als Einheitsbrei.
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Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger
| Zitat: |
Original von Janislav Pietarow
Das ist aber unsinnig. Das nimmt der UVNO fast den Sinn. |
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Exakt. Doch das steht auf einem anderen Dokument. Das Dillemma habe ich ja bereits erörtert und kann es nur nochmal wiederholen:
Wenn man einer Internationalen Organisation beitritt, dann geht man auch Verpflichtungen ein. Diese sind dergestalt, daß man eben Teile der eigenen Souveränität abgibt. Wenn man das nicht will, soll man eben nicht beitreten. Es wird ja niemand gezwungen. Doch so wie die UVNO aktuell sich darstellt, ist sie erst recht ohne Sinn und Zweck.
Die UVNO dient aus meiner Sicht nicht nur dem Friedenserhalt, sondern auch dem der Menschenrechte und der Verbesserung der internationalen Diplomatie.
Ich will hier keine Standartisierungen oder Reglementierungen, doch gewisse internationale Richtlinien sind sicherlich gut, siehe Menschenrechte oder Kriegskonvention.
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Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.
Frieden, Menschenrechte und Diplomatie klingt akzeptabel, doch was haben Entwicklungsindizes und Standardregelung zu Atomkraftwerken damit zu tun? Nichts!
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Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger
Entwicklungsindexi haben zumindes damit etwas zu tun wer Entwicklungshilfe bedürftig wäre. Wenn z.B. die Lebenserwartung bei 50 Jahren liegt in einem Land wären wir, so denke ich, aufgerufen zu handeln.
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Leiterin der Kunstakademie Frisa
Lebensgefährtin Wolfram Landes
Amaterasu-oo-Mikami
| Zitat: |
Original von funkenmarichen
Frieden, Menschenrechte und Diplomatie klingt akzeptabel, doch was haben Entwicklungsindizes und Standardregelung zu Atomkraftwerken damit zu tun? Nichts! |
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Was spricht denn dagegen? Die UVNO dient einfach als Plattform für Gespräche. Und eine internationale Reaktorsicherheit, Richtlinien für die Sicherheit der Schiffe, Diplomatenrecht etc. wären alles eine gute Sache.
Oder sollen das die Staaten bilateral unter sich ausmachen? Das wäre sinnlos.
Wieso sehen sie auch alles als Eingriff in ihre Souveränität? Wir arbeiten hier doch zusammen um die Welt sicherer und besser zu machen. Nicht um nur oberflächlige Ziele zu verfolgen.
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Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.
Frieden ist ein oberflächliches Ziel?
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Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger
Frieden ist der Hauptaspekt der UVNO. Aber er sollte nicht der einzige sein oder?
Hier herrscht natürlich die Mehrheit.
Aber hier sind schon lange nicht alle 29 Mitglieder aktiv. Eher 7-8. Und die Nationalisten besonders. Alles ist für sie ein Eingriff in ihr Land.
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Ich bin durchaus auch nationalistisch Herr Pietarow.
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Leiterin der Kunstakademie Frisa
Lebensgefährtin Wolfram Landes
Amaterasu-oo-Mikami
Ich vertrete meinen Staat, wie sie, aber ich strebe auch eine kooperative Diplomatie für alle Staaten an, wenn das denn auch angenommen wird.
Aber hier wird vieles Progressives abgelehnt.
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Wer sagt, dass ihre Position progressiv ist und unsere Sichtweise nicht? Sehr voreingenommen!
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Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger
Die Mütter und Väter der UVNO haben bewusst festgehalten, dass Berschlüsse nicht von allen Staaten umgesetzt werden müssen. Dies kann man als Blockiererei werten und verurteilen oder verstehen, dass man damit mehr Staaten einen Eintritt oder Verbleibt zu erleichtern.
Sie werden mir alle zustimmen, dass die UVNO keinerlei ernstzunehmende Sanktionen verhängen kann, das war stest das große Problem, es gab immer die Austritts-Option für einen Staat, sobald etwas beschlossen wurde, mit dem man nicht einverstanden war.
Sollen Staaten also zum Austritt gedrängt werden, wenn sie ihre Kernkraftwerke nicht den UVNO Regeln unterwerfen möchten. Wenn sie eigene Standards für ihre Schiffe haben? Wenn sie die Definition von "Entwicklung" nicht teilen?
Es ist doch die zweitbeste Lösung, dass wenn man schon keine gemeinsame Position findet, zumindest nicht ständig mit Austritten leben muss.
Es ist eben nicht so, dass die UVNO ein Staaten(ver)bund ist. Es geht eben nicht darum mehr und mehr Kompetenzen und Souveränitäten abzutreten.
Natürlich bedarf es einem Grundkonsens. Ein Angriffskrieg muss von der UVNO verurteilt werden. Aber selbst in diesen Fällen habe ich betreffene Staaten lieber in der UVNO, am Diskussionstisch als außerhalb des Einflussbereiches der UVNO.
Das mag Debatten in die Länge ziehen, aber lieber ein Laberverein, als ein Club der 10, die immer einer Meinung sind.
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Freie Republik Tir Na nÒg, Forum, Rundgang.
*Applaus*
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Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger
Wir sind aber ein Pallaverclub der ca. 3 Monate braucht um eine Friedensmission zu organisiseren, siehe Gadoa.
So kanns ja wohl nicht sein.
Und das hier sowieso alle nur um sich selbst kümmern, und wenn man das eigene Land bedroht wird, rennt man dann zur UVNO und schreit um Hilfe.
Aber sonst nur: nein nein, niemals, nö, nein.
Tut mir leid, aber ich finde die UVNO sollte schneller handeln, direkter, Beschlusse schneller fassen können, das Sekretariat sollte mehr Befugnisse haben und man sollte einfach enger und stärker zusammenarbeiten.
Die Debatte um die Menschenrechte ist ja ok, wenn da jemand dagegen ist ist es seine Sache, aber wie vehement man alles andere ablehnt ist schon schlimm.
Hier sind mehr Egoisten als kooperative Personen.
Andauernd tangiert alles ihre ach so heilige Souveränität.
Tja, wenn dem so ist, dann ist es ja auch egal, wenn jemand mit einem Krieg ihre Souveränität tangiert. Denn wenn die UVNO ja einschreitet, würde das auch ihre Politik tangieren.
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Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.
Sie haben es mal wieder geschafft, die Zahl der Personen, die ihnen vielleicht zustimmen würden mit ihren überzogenen Forderungen auf das äußerste Minimum zu reduzieren.
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Lichtbringer Arvid Omash
Große Ideen sind wie das Licht eines fernen Sterns - im Dunkel der Nacht sind sie Wegweiser für die Menschen.