UVNO » Externa » Pressekommission » Sinn und Ziele der UVNO?

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Carmen I.  
Mitglied
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12.05.2008 13:38

Wir sollten uns mal von den Zielen der UVNO der Vergangenheit frei machen und dazu gehört für mich ganz besonders das Ziel des Bestrebens über möglichst viele Mitglieder zu verfügen. Das bringt zum einen nichts, wenn die sich wenig bis gar nicht an den Debatten beteiligen und sorgt auch nicht für ein besseres Ansehen der UVNO. Dieses wird nur dadurch gestärkt, wenn die Arbeiten innerhalb der UVNO für die Mitgliedsstaaten Vorteile bringt. Und dazu ist selbstverständlich eine gewisse Kompromissbereitschaft der Mitgliedsstaaten, aber auch genau so eine zwingende Bindung an Beschlüsse.

Das einige Staaten die UVNO als reinen Debattierclub sehen, interessiert mich herzlich wenig. Wir haben zum einen durch den Botschaftsbereich und zum anderen durch die Einrichtung der UVNTO etwas für die Mitgliedsstaaten geschaffen, mit dem sie arbeiten können und die ihnen Vorteile bringen, auf Informationsebene und auch auf Entwicklungsebene.

Dem entsprechend plädiere ich ganz klar für

a) Rauswurf der inaktiven Mitgliedsstaaten
b) bindende Beschlussfassungen

Und was die Sanktionen betrifft: Wenn sich die Mitgliedsstaaten innerhalb der UVNO einig darüber sind, dass zum Beispiel Nationen die über Atomwaffen verfügen aufzufordern sind diese abzuschaffen, um so den Weltfrieden stabil halten zu können und diese dann ggf. mit mehr als einer Nation als Gegenwehr bei kriegerischen Handlungen rechnen müssen, dann ist das sicherlich nicht unbedingt, als "nichts" zu bezeichnen.

Ja, schauen Sie mich nur an, aber diese "Wir-haben-uns-alle-ja-ach-so-lieb-Mentalität" geht mir manchmal, wenn ich sehe wie egoistisch Nationen sind und wenig Respekt sie vor dem menschlichen Leben haben, gelinde gesagt auf den Senkel! SO funktioniert internationale Politik meines Erachtens nicht.

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Chi Peng Dao  
UVNO-Delegierter
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12.05.2008 15:12

Der Weltfrieden wird noch am ehesten durch ihre globalistisch-neokoloniale UVTNO zur Unterdrückung der Entwicklungsländer gefährdet. Wir werden uns in keinem Fale durch das monopolkapitalistische Weltkriegstreiberlager vorschreiben lassen, über welche Waffensysteme wir verfügen.

Die UVNO ist eine Organisation zum gemeinsamen Meinungsaustausch und zur Friedenssicherung. Wir weisen diesen Umbau einer universellen Organisation zu einem Schachspiel für Imperialisten, Neokolonialisten, Neoliberale und sonstige Machenschaften des Großkapitals welcher Provenienz auch immer entschieden zurück.

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12.05.2008 18:55

Solange Xinhai dabei nicht tonangebend wird, unterschreibe ich das ohne die Propaganda.

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Lichtbringer Arvid Omash
Große Ideen sind wie das Licht eines fernen Sterns - im Dunkel der Nacht sind sie Wegweiser für die Menschen.

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12.05.2008 20:21

Zitat:
Original von Janislav Pietarow
Wir sind aber ein Pallaverclub der ca. 3 Monate braucht um eine Friedensmission zu organisiseren, siehe Gadoa.

Was wohl eindeutig an Gadoa lag. Wie sollen wir eine Friedensmission starten, wenn keine Zustimmung vorliegt, oder wir nur über mangelhafte Informationen verfügen. Sollen wir etwa Hilfskräfte leichtsinnig in gefährliche Missionen schicken, oder gleich einen Einmarsch absegnen?

Zitat:
Original von Chi Peng Dao
Der Weltfrieden wird noch am ehesten durch ihre globalistisch-neokoloniale UVTNO zur Unterdrückung der Entwicklungsländer gefährdet. Wir werden uns in keinem Fale durch das monopolkapitalistische Weltkriegstreiberlager vorschreiben lassen, über welche Waffensysteme wir verfügen.

Die UVNO ist eine Organisation zum gemeinsamen Meinungsaustausch und zur Friedenssicherung. Wir weisen diesen Umbau einer universellen Organisation zu einem Schachspiel für Imperialisten, Neokolonialisten, Neoliberale und sonstige Machenschaften des Großkapitals welcher Provenienz auch immer entschieden zurück.

Wir unterdrücken die Entwicklungsländer tatsächlich, in dem wir das Regime in der Provinz Xinhai nicht zerschlagen. Leider hat ihre Provinzialdiktatur bereits genügend Regierungungen dieser Welt geblendet und eingelullt, weshalb dem Rest von uns die Hände gebunden sind. Und hören Sie mir auf mit dem Großkapital, Ihr großer Führer ist verkörpert doch selbst den Großteil des gesamten Kapitals in Xinhai. Wenn wir den Entwicklungsländern helfen wollen, müssen wir deren Raffgierige Staatsführungen beseitigen und einen demokratischen sowie materiellen Wiederaufbau einleiten. Dazu gehört es auch, deren Wirtschaft aus den Klauen der sozialistisch/kommunistischen Planwirtschaft zu befreien.

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Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.

Andreas Balch  
Mitglied
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13.05.2008 12:40

Absolute Zustimmung.

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Andreas Balch
Staatenloser

Chi Peng Dao  
UVNO-Delegierter
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13.05.2008 19:33

Die lächerlichen Faseleien Dreibürgens können von keinem halbwegs intelligenten Menschen ernstgenommen werden. Es ist bekannt, daß Dreibürgen das Volk der Manschu gegen dessen Willen in einem Akt des kolonialen Imperialismus niedergeknüppelt hat und ihm noch heute seine Souveränität verweigert.

Zitat:
Wenn wir den Entwicklungsländern helfen wollen, müssen wir deren Raffgierige Staatsführungen beseitigen und einen demokratischen sowie materiellen Wiederaufbau einleiten. Dazu gehört es auch, deren Wirtschaft aus den Klauen der sozialistisch/kommunistischen Planwirtschaft zu befreien.


Ihr lachaftes politisches System ist über den Status den andere Länder um 1870 erreicht hatten nie hinausgekommen, ein Staat wie ihrer hat nicht das Recht anderen Ländern Ratschläge zu erteilen.


Zitat:
Absolute Zustimmung.


Interessant, daß Eranien die Zukunft der Menschheit in Monarchie, Kolonialismus und Imperialismus sieht.

Andreas Balch  
Mitglied
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13.05.2008 20:32

Ich sehe sie leider genauso wenig in Diktatur, Kommunismus und Unterdrückung der Menschenrechte.

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Andreas Balch
Staatenloser

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13.05.2008 20:34

Zitat:
Original von Andreas Balch
Ich sehe sie leider genauso wenig in Diktatur, Kommunismus und Unterdrückung der Menschenrechte.


Sie wissen genauso wenig was Sozialismus ist wie der Herr Chi.

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Delegierter der Freien Konföderation der Nationen

Andreas Balch  
Mitglied
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13.05.2008 20:36

Dass Sie sich damit auskennen, ist mir schon klar. Ich bin allerdings im Kapitalismus ganz glücklich.

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Andreas Balch
Staatenloser

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13.05.2008 20:37

Zitat:
Original von Andreas Balch
Ich bin allerdings im Kapitalismus ganz glücklich.


Das glaube ich Ihnen sofort.

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Delegierter der Freien Konföderation der Nationen

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13.05.2008 20:39

Zitat:
Original von Felipe Perez Martinez
Zitat:
Original von Andreas Balch
Ich sehe sie leider genauso wenig in Diktatur, Kommunismus und Unterdrückung der Menschenrechte.


Sie wissen genauso wenig was Sozialismus ist wie der Herr Chi.


Auch wenn ich in dieser sehr wichtigen Diskussion nicht stören will, ich muss zugeben ich weiß sehr wenig von diesen Theorien alá Kommunismus, Sozialismus, Kapitalismus, werter Sidi Martinez, da Darusien und Targa Botschafter ausgetauscht haben, könnten Sie mir vielleicht folgende Theorien aus Ihrer Sicht näherbringen, im Café?

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13.05.2008 20:40

Dies würde ich sehr gerne tun.

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Delegierter der Freien Konföderation der Nationen

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13.05.2008 21:38

Mir ist es egal ob Monarchie, Republik, Sozialismus oder sonst was, außer einer Diktartur. Eine multilaterale Zusammenarbeit zwischen allen Staaten ist wichtig. Da muss man eben auch mal über seinen Schatten springen. Es dient dem Wohl aller Menschen der Welt

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Deligeirowanij w Organisatii Virtualnich Objedenennich Nacij Federalnoi Respubliki Androja
Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.

Chi Peng Dao  
UVNO-Delegierter
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13.05.2008 22:41

So lange Dreibürgen ganze Völker versklavt, lassen wir uns nicht als Diktatur beleidigen. Unser Land ist vollkommen demokratisch und überdies ist es sehr fürsorglich für seine Menschen.

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13.05.2008 23:16

Ja schön für seine. Aber über die Grenzen hinaus tut Xinhai auch nicht viel. Dreibürgen hingegen schon eher.
Ich sag doch: betrachten sie weniger das Staatssystem als die Menschheit als Ganzes

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Deligeirowanij w Organisatii Virtualnich Objedenennich Nacij Federalnoi Respubliki Androja
Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.

Chi Peng Dao  
UVNO-Delegierter
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13.05.2008 23:28

Was tut denn Dreibürgen für die Menschheit außer daß es die Manschu, Towa und Pueblu ausbeutet? Solche Fossile dürften in einer so fortschrittlichen Organisation überhaupt nicht Mitglied sein. Sie sind ein Stück aus der politischen Mottenkiste und repräsententieren das Zeitalter des Imperialismus und des Feudalismus, das eigentlich vor 90 Jahren untergegangen ist.

Siddhârtha  
UVNO-Delegierter
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14.05.2008 01:15

Liebe Carmen,
Ich bin ein wenig irritiert, dass eine so erfahrene Frau, die schon so lange in der UVNO Mitglied ist, so wenig aus der Geschichte gelernt hat.
Es sind viele großartige Generalsekretäre eben daran gescheitert, dass die exit-Option so viel bequemer ist. Es gibt mehr Staaten, die nicht in der UVNO ist. Natürlich kann man einfach austreten und muss sich nicht mit der UVNO rumärgern. Womit soll die UVNO drohen? Militärischen Interventionen? Sanktionen? Selbst wenn alle UVNO Mitglieder Staat X boykottieren würden, dann bleiben noch genügend Staaten, die sich davon nicht beeinflussen lassen.

Es kann doch daher nur das Ziel der UVNO sein möglichst viele Staaten zu vertreten, denn umso gewichtiger, schmerzhafter werden dann Sanktionen.
Dies ist meine feste Überzeigung nach fast 10 Jahren UVNO. Was hier als (ver)alte(rte) Überzeugungen hingestellt wird, sind für mich einfach Erfahrungen.
Glaub doch nicht, dass deine Ideen neu sind und bisher nie umgesetzt werden sollten...

Natürlich ist es ein Problem, ja vielleicht ist es sogar fast unmöglich, dass sich 29 Mitglieder einigen können. Da gibt es solche, die ohnehin kritisch eingestellt sind, andere die um ihre Souveränität besorgt sind etc. pp. - mal mehr und mal weniger geistreiche Begründungen. Ja manche Debatten kann man sich vielleicht auch ganz sparen. Frust kennen alle Delegierte, da brauch sich niemand als Opfer hinstellen. Also da packen wir uns mal alle schön an die eigene Nase, besonders alljene, die sie besonders hoch tragen.

Dennoch gibt es doch auch Erfolge, es gibt Beschlüsse wie zu den neuen Strukturen oder der UVNTO. Natürlich lehnt Tir die UVNTO ab und natürlich sind wir mit unserem Misstrauen gegen Freihandel im Recht, aber tut es irgend jemanden weh, dass ein gutes Dutzend Mitglieder dort nicht Mitglied geworden sind?
Ich wage dies zu bezweifeln!

Mit der UVNTO hat die UVNO Handlungsfähigkeit bewiesen. Und für Staaten, die dies wollen eine neue Ebene der Kooperation beschlossen.

Eine Kern-UNVO geht voraus und überzeugt die anderen von den Vorteilen und schließlich schließen sich immer mehr Staaten dieser einst verurteilten Sache an. So wie Tir ja die Erfahrungen mit den Kommissaren abwarten will, um dann zu entscheiden, ob sie nicht vielleicht doch eine gute Idee sind.

Ich sehe keine Not dieses uralte Prinzip der Freiwilligkeit aufzugeben. Ein Zwang Mehrheitsbeschlüsse umzusetzen, wie er u.a. von Carmen gefordert wird, sorgt doch nicht dafür, dass die Debatten weg fallen. Man treibt lediglich Staaten zum Austritt und den Sinn dessen soll mir mal jemand erklären.

Die UVNO ist handlungsfähiger als man denkt. Das Prinzip der Freiwilligkeit sollte meiner Meinung nach sogar noch ausgeweitet werden. So kann man kritische Beschlüsse viel schneller fassen und Debatten abkürzen. Wenn man nicht direkt betroffen ist, dann hat man auch weniger Anreiz sich stundenlang dazu auszulassen.
Bzw. man kann einfach abstimmen lassen und die Minderheit muss keine negative Folgen befürchten.

Natürlich geht das nicht mit allen Initiativen, es gibt auch Beschlüsse, die für die UVNO Mitglieder bindend sein müssen.
Aber einen generellen Zwang, ja eine jedweder Form von UVNO Staatlichkeit lehne ich ab und halte ich für einen großen Fehler.

Zumal ein einfacher Blick in ein Lehrbuch des Völkerrechtes verrät, dass das was hier gefordert wird, nicht mit den Prinzipien der UVNO kompatibel ist, sondern in Staatenverbünde gehört.

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Freie Republik Tir Na nÒg, Forum, Rundgang.

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18.05.2008 20:19

an den Provinzialdelegierten Xinhais gerichtet

Die Welt mag sich am Einsatz gegen die bewaffnete Manschurebellion stören, aber in der Provinz Xinhai wird ein ganzes Volk niedergeknüppelt! Ihr Staatssystem welches der Machtverteilung im Mittelalter entspricht, versteckt sich hinter angeblich modernen Ideen und versucht den wirklich vom Volk geduldeten Traditionalismus zu zerreden.
Die angeblich versklavten Völker genießen den Schutz des Reiches, seine Bürger- und Menschenrechte und haben am Wohlstand teil. Ein Wohlstand den der Schwerverbrecher und Diktator Wen seinem Volk vorenthält, um selbst wie ein heidnischer Gott auf Erden leben zu können!

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Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Fabian von Gerlach am 18.05.2008 20:20.

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