Natürlich. Ich wunderte mich schon etwas. Dennoch sehe ich das alleine in keinster Weise als Beweis für eine weitergehende Informierung Dreibürgens an. Auch das Royaume hat seine Frachter von Truppen begleiten lassen.
Es handelte sich um reine Vorsichtsmaßnahmen, ohne das uns irgendwelche Informationen über mögliche Anschläge vorgelegen hätten...
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Premier Ministre des Royaume de Narapul
Delegierter bei der UVNO
Faites grandir Nordól!
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Original von Jacob Fuller
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Aus gutem Grund, Herr Kollege. Wie Sie sehen hat die NOD wieder zugeschlagen, daher war unsere Voraussicht mehr als richtig. Oder wollten Sie etwa mit unbewaffneten Helfern die Anschläge der NOD vereiteln?
Und überhaupt, wer entsendet Menschen und teures Material ungeschützt in eine Krisenregion? Niemand der bei Verstand ist! Oder würden Sie sich etwa Geldscheine auf die Jacke kleben und so durch eine überfüllte Innenstadt laufen, im Vertrauen das alles an seinem Platz bleibt?
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Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.
Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Fabian von Gerlach am 19.01.2008 22:32.
Wenn man das in Dreibürgen nicht kann sollten sie das ändern, nichts desto trotz haben sie natürlich Recht.
Wir warten nur auf ein Mandat, dann schicken wir Soldaten.
Ich schlage daher vor ein Mandat in die Wege zu leiten und das zügig.
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Man nennt uns Legion, denn wir sind viele.
Dreizehn Mann, immerschon.
| Zitat: |
Original von Fabian von Gerlach
Aus gutem Grund, Herr Kollege. Wie Sie sehen hat die NOD wieder zugeschlagen, daher war unsere Voraussicht mehr als richtig. Oder wollten Sie etwa mit unbewaffneten Helfern die Anschläge der NOD vereiteln?
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Dreibürgen hätte in Anbetracht seiner Kenntnis die Verantwortung gehabt, ein bewaffetes Vorgehen zu beantragen und nicht in Rambomanier und mit Einnehmen-Gerede auf den Lippen sein Ding durchzuziehen.
Wolfenstein hat oft genug dargestellt, dass es nicht um die Frage bewaffnet oder unbewaffnet ging, sondern einzig um das chartawidrige Vorgehen: Es besteht nach wie vor kein Mandat für bewaffnete Truppen. Es liegt an Dreibürgen, das zu ändern.
| Zitat: |
Und überhaupt, wer entsendet Menschen und teures Material ungeschützt in eine Krisenregion? Niemand der bei Verstand ist! Oder würden Sie sich etwa Geldscheine auf die Jacke kleben und so durch eine überfüllte Innenstadt laufen, im Vertrauen das alles an seinem Platz bleibt? |
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Waffen sind nicht die einzige Möglichkeit, soch vor Übergriffen zu schützen. Vorsicht hilft dabei, und enge Kooperation mit den Einheimischen etwa.
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Delegierter der VR Wolfenstein
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Original von Jacob Fuller
Dreibürgen hätte in Anbetracht seiner Kenntnis die Verantwortung gehabt, ein bewaffetes Vorgehen zu beantragen und nicht in Rambomanier und mit Einnehmen-Gerede auf den Lippen sein Ding durchzuziehen. |
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Wir sind von einer Grundsätzlichkeit bei Absicherung der Missionen ausgegangen, meine Güte. Im Nachhinein sollte man das natürlich, ja.
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Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.
Gut, bevor wir das Thema hier noch zehnmal wiederkauen würde ich folgnedes vorschlagen:
"Aufgrund der prekären Sicherheitslage im Dschanbath erweitern die Mitgliedsstaaten die dortige Hilfsmission um ein Kontingent von 500 Soldaten, welche den Schutz der Hilfsmannschaften zur Aufgabe haben."
Eine
Anfrage wurde bereits an Präsident bin Nasser gestellt, ob dieser eine kurzweilige Stationierung von UVNO-Truppen gestattet.
Möchte noch jemand etwas am Abstimmungstext umformulieren?
Nordanien würde 500 Soldaten zum Schutz zur Verfügung stellen.
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OIK Delegierter der BR Nordanien
Staatsratmitglied
Nationaltrainer
Wir sollten uns auf jeden Fall einig sein, dass wir den Transport der Güter und Personen schützen, auch ohne Dschanabaths Zustimmung. Niemand kann es uns verübeln, dawqenn wir unsere Fregatten und Hilfskonvois außerhalb Dschanabaths schützen und nicht zulassen, dass wir sie verlieren.
Ab der Staatsgrenze Dschanabaths kann dann der Schutz von den dortigen Militärs übernommen oder unsere dahingehende erweiterte Hilfe angenommen werden.
Arcor wird auf keinen Fall zulassen, dass unsere Leute sich unbeschützt in Gefahr begeben.
Neuigkeiten aus dem Dschanabath:
Der Staatschef ist der Ansicht, dass sie sehr gut selbst für die Sicherheit im Land sorgen können, dass ein Anschlag kein Krisengebiet aus dem Dschanabath macht und dass Dreibürgen ja sowieso schon Soldaten geschickt hat.
Zusammenfassend: keine weiteren UVNO-Soldaten im Dschanabath.
Was möchte die Vollversammlung denn nun zur Mission im Dschanabath beschließen?
Dass die vorhandenen Truppen Dreibürgens auch offiziell als UVNO-Soldaten bezeichnet werden und ein Mandat zum Schutz nicht nur der dreibürgischen, sondern aller Helfer der teilnehmenden Nationen erhalten.
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Premier Ministre des Royaume de Narapul
Delegierter bei der UVNO
Faites grandir Nordól!
Wenn Dschanabath die Hilfe von uns ausschlägt, dann können wir die Regierung auch nciht dazu zwingen, diese anzunehmen.
Jedoch, sollte man sich noch einmal mit dem betreffenden Staatschef zusammensetzen und eine akzeptable Lösung finden.
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Präsident von Gadoa
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Pedro Amparo am 20.01.2008 21:06.
| Zitat: |
Original von Großherzog von Kurland
Dass die vorhandenen Truppen Dreibürgens auch offiziell als UVNO-Soldaten bezeichnet werden und ein Mandat zum Schutz nicht nur der dreibürgischen, sondern aller Helfer der teilnehmenden Nationen erhalten. |
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In einem Gespräch mit dem dreibürgischen Delegierten erwähnte dieser, dass das Kontingent der dreibürgischen Truppen nicht für die gesamte Mission ausreicht. Aber vielleicht möchte Herr Gerlach das hier noch einmal genauer erläutern.
Für Sicherungsaufgaben im Rahmen der Brigade "Consul" sind lediglich das Panzergrenadierbataillon 41 und das Panzeraufklärungskompanie 404 zuständig. Alle anderen Einheiten sind humanitären Aufgaben zugeteilt. Die Einheiten verfügen über knapp 350 und 200 Soldaten.
Aber da uns wohl keine andere Möglichkeit bleibt, werden die vorhandenen Kräfte geteilt. Ich brauche dazu zunächst einen Überblick, welche Helfer wo im Einsatz sind und ihre Zahl.
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Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.
| Zitat: |
Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Wir sollten uns auf jeden Fall einig sein, dass wir den Transport der Güter und Personen schützen, auch ohne Dschanabaths Zustimmung. [...]
Ab der Staatsgrenze Dschanabaths kann dann der Schutz von den dortigen Militärs übernommen oder unsere dahingehende erweiterte Hilfe angenommen werden. |
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Ja, der sichere Transport der Hilfsgüter war zu keiner Zeit Objekt meiner Kritik. Dies wurde nur von einigen Delegierten fälschlicherweise so hingestellt, um von eigenen Fehlern abzulenken. Es geht allein um Einsätze im Inland und dazu hat Dschanabaths sich eindeutig erklärt.
[*so* mir brummt der Schädel, baut euch den Inhalt irgdwie hin *knuff* *so*]
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Freie Republik Tir Na nÒg, Forum, Rundgang.
Nun, Narapul schlägt folgenden Text vor:
| Zitat: |
Dem Beschluss vom 12.01.2007 zur Hilfsmission in Dschanabath werden folgende Absätze beigefügt:
Die Mitglieder der Vollversammlung haben das Recht, Ihre Güter bis zur Staatsgrenze Dschanabaths durch bewaffnete Truppen eskortieren zu lassen.
Das Kaiserreich Dreibürgen stellt 550 Soldaten, die - unter Flagge der UVNO und dem Oberkommando des Generalsekretariats - die Sicherheit der Hilfsgüter und zivilen Mannschaften in den Einsatzgebieten, sowie dem Hafen Al Bath sicherstellen.
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Premier Ministre des Royaume de Narapul
Delegierter bei der UVNO
Faites grandir Nordól!
Moment, wie sollen wir dann unsere eigenen Hilfskräfte absichern?
Gegenvorschlag: die UVNO-Hilfkräfte werden in zwei Lagern/Camps verteilt (eins pro Einsatzgebiet). Diese Lager werden durch unsere begrenzten Kräfte abgesichert, nach Möglichkeit auch die Einsätze im Umland. Zusätzlich werden einige Leute im Hafen von Al Bath abgestellt.
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Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.
Auch Recht

Ich hatte eigentlich gedacht, der Text wäre so weit gefasst, dass sich das von selbst so ergäbe...
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Premier Ministre des Royaume de Narapul
Delegierter bei der UVNO
Faites grandir Nordól!
Im Nachhinein ...

Dann soll es sich eben ergeben! Zustimmung.
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Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.
Mir ist es nur wichtig, dass der Transport gesichert ab. Ab den Staatsgrenzen Dschanabaths kann diese Sicherung gerne von einheimischen oder dreibürgischen Soldaten übernommen werden.