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Maya Mausal  
Mitglied
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— 06.08.2009 13:45

Wie der Delegierte Targas bereits ausgeführt hat, scheint sich die Welt nicht mehr sonderlich für die Lage Tekarias zu interessieren.
Arcor wird wenn ich richtig unterrichtet bin Beobachter entsenden, um sicher zu gehen, dass die Hilfslieferungen auch wirklich dort ankommen, wo sie benötigt werden. Allerdings handelt es sich dabei nicht um eine internationale Beobachtermission.

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— 06.08.2009 14:55

Zitat:
Original von Janislav Pietarow
Aja schön, dann erfährt die Welt gar nicht wer was liefert sondern das ganze wird wieder eine bilaterale Sache und am Ende kommen die Güter weiss Gott wo hin und weiss wer auch immer was geliefert wird...schöne transpartene Sache wirklich....und da soll ihnen oder Darusien jemand vertrauen?....pah...


Das jemand wie Sie mir nicht vertraut raubt mir kein bisschen Schlaf.

__________________

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— 06.08.2009 15:56

Zitat:
Original von Maya Mausal
Wie der Delegierte Targas bereits ausgeführt hat, scheint sich die Welt nicht mehr sonderlich für die Lage Tekarias zu interessieren.
Arcor wird wenn ich richtig unterrichtet bin Beobachter entsenden, um sicher zu gehen, dass die Hilfslieferungen auch wirklich dort ankommen, wo sie benötigt werden. Allerdings handelt es sich dabei nicht um eine internationale Beobachtermission.

Ich werde Sie nochmal an den herzlichen Dank der Kommunisten erinnern, wenn Herr Bebel vom Balkon von Schloss Neubrunn zu den Einwohnern von Arcor City spricht und wir uns auf dem Exil-Landsitz von Carmen I. nahe Hohenburg bei einer Tasse Kaffee über die Revolution und die Landung darusischer Truppen in Arcor im vorherigen Jahr unterhalten.

__________________

Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.

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— 06.08.2009 15:58

Zitat:
Original von Mehregaan
Zitat:
Original von Janislav Pietarow
Aja schön, dann erfährt die Welt gar nicht wer was liefert sondern das ganze wird wieder eine bilaterale Sache und am Ende kommen die Güter weiss Gott wo hin und weiss wer auch immer was geliefert wird...schöne transpartene Sache wirklich....und da soll ihnen oder Darusien jemand vertrauen?....pah...


Das jemand wie Sie mir nicht vertraut raubt mir kein bisschen Schlaf.


Ich vertraue ihnen schon, aber nicht den neuen "Machthabern" in Tekaria... wieso leistet denn nicht Darusien die Hilfe? Oder Tauroggen? Ist doch eine große Konföderation....sind die so arm? sieht das der dreibürgische Delegierte bei den Worten "Sozialismus" und "arm" ein bestätigendes Lächlen hat



Zitat:
Original von Fabian von Gerlach
Zitat:
Original von Maya Mausal
...

Ich werde Sie nochmal an den herzlichen Dank der Kommunisten erinnern, wenn Herr Bebel vom Balkon von Schloss Neubrunn zu den Einwohnern von Arcor City spricht und wir uns auf dem Exil-Landsitz von Carmen I. nahe Hohenburg bei einer Tasse Kaffee über die Revolution und die Landung darusischer Truppen in Arcor im vorherigen Jahr unterhalten.


Ich habe nichts gegen Hilfslieferungen, selbst nicht an Darusien, aber ich zahle doch keinen Krieg den Darusien angefangen hat! Wo kommen wir denn dahin?!
Sie Konföderation soll schön selbst zahlen.

__________________
Deligeirowanij w Organisatii Virtualnich Objedenennich Nacij Federalnoi Respubliki Androja
Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Janislav Pietarow am 06.08.2009 16:00.

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— 06.08.2009 16:08

Zitat:
Original von Janislav Pietarow
Ich vertraue ihnen schon, aber nicht den neuen "Machthabern" in Tekaria... wieso leistet denn nicht Darusien die Hilfe? Oder Tauroggen? Ist doch eine große Konföderation....sind die so arm?


Sie machen Sie grade in größtem Maße lächerlich.

Zitat:
Original von Janislav Pietarow

Ich habe nichts gegen Hilfslieferungen, selbst nicht an Darusien, aber ich zahle doch keinen Krieg den Darusien angefangen hat! Wo kommen wir denn dahin?!
Sie Konföderation soll schön selbst zahlen.


Aber Sie wollen kontrollieren was Arcor und Targa da liefern, wo kommen wir denn dahin frage ich mich?!

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Maya Mausal  
Mitglied
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— 06.08.2009 16:11

Da stellt sich die Frage, wo Andro Hilfslieferungen generell gut heißt. Denn bei bewaffneten Konflikten hat immer jemand angefangen, einer verloren und ein anderer gewonnen. Heißt das, dass wir in solchen Fällen immer die Hände in den Schoss legen sollen und warten bis die Verantwortlichen die Not der Zivilbevölkerung lindern können?

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— 06.08.2009 17:16

Darusien stellt hier den Antrag. Ich meine wer fängt einen Krieg an und bittet dann die Weltgemeinschaft dafür zu zahlen?

Das wäre so als würde ich das Haus des Nachbarn demolieren und den Staat bitten dafür aufzukommen...

Darusien sollte vllt. seine Konsumgüter nach Tekaria schicken und seben selbst etwas solidarisch "Diät" halten.

Aber wenn Targa und Arcor meinen, sie hätten zu viel und finanzieren somit indirekt den Krieg Darusiens, bitte schön.

Das mir die Leute in Tekaria leid tun, steht außer frage, und ich denke schon das Targa und Arcor nur Lebensmittel liefern und das diese auch ankommen wo sie ankommen sollen.

Aber vllt. hätte ja Tekaria bitten müssen, aber wenn der Kriegfrüher drum bittet, das ist doch absurd und brutal.

Darusien wusste worauf es sich einlässt, soll es die Suppe selbst auslöffeln.

Andro nimmt ja auch keine assozierten Gebiete auf und kann sie dann nicht versorgen...

Hilfe wäre aus meiner Sicht in Ordnung, wenn Darusien sich zurückzieht und Tekaria ein freies Land wäre.
Ist es aber nicht. Kann die darusische Armee nicht die Versorgung der Bevölkerung gewährleisten? Stellen sie sich nicht diese Frage?

Nun stehen darusische Soldaten mit ihren Waffen neben hungernden Kindern und Frauen und diese erhalten dann Lebensmittel aus Übersee und dem fernen Norden, als vom Nachbarn! Hallo?

Von mir aus können ja das Rote Kreuz oder wer auch immer zu privaten Spenden aufrufen, aber ich halte nichts davon, das Staaten das tun.
Ich kann andere nicht davon abhalten, aber vllt. mal an ihre Logik appellieren.
Wir sollten Darusien in die Verantwortung nehmen.

Da es aus Tekaria eh nicht abzieht, sollten wir die Besatzung annerkennen, also legitimieren, dafür sorgt es aber selbst für die Menschen vor Ort

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Deligeirowanij w Organisatii Virtualnich Objedenennich Nacij Federalnoi Respubliki Androja
Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Janislav Pietarow am 06.08.2009 17:17.

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— 06.08.2009 17:22

Es ist idiotisch zu denken ein Land kann ein zweites alleine mit Hilfsgütern versorgen, wer das glaubt ist nicht ganz bei Trost und wer es behauptet betreibt Propaganda.

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— 06.08.2009 17:34

Zitat:
Original von Mehregaan
Es ist idiotisch zu denken ein Land kann ein zweites alleine mit Hilfsgütern versorgen, wer das glaubt ist nicht ganz bei Trost und wer es behauptet betreibt Propaganda.


Komisch, wenn das nicht geht, wieso tun sie das dann?
Darusien hat die Verpflichtung, als Besatzer oder Befreier, Tekaria zu versorgen bzw. die Selbstversorgung wieder aufzubauen.

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Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.

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— 06.08.2009 18:08

Zitat:
Original von Janislav Pietarow
Zitat:
Original von Mehregaan
Es ist idiotisch zu denken ein Land kann ein zweites alleine mit Hilfsgütern versorgen, wer das glaubt ist nicht ganz bei Trost und wer es behauptet betreibt Propaganda.


Komisch, wenn das nicht geht, wieso tun sie das dann?
Darusien hat die Verpflichtung, als Besatzer oder Befreier, Tekaria zu versorgen bzw. die Selbstversorgung wieder aufzubauen.


Wieso tut wer was?

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Chi Peng Dao  
UVNO-Delegierter
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— 06.08.2009 22:59

Wenn obengenanntes Tekaria unter Völkerbundverwaltung gestellt würde, könnte man sich über Hilfslieferungen unterhalten, aber unter den jetzigen Bedingungen ist es unmöglich. Wer weiß schon so genau, was die verruchten heimtückischen Darusier mit besagten Hilfsgütern machen.

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— 06.08.2009 23:53

Ich bin erstmals mit dem verehrten Kollegen und Provinzialdelegierten aus Xinhai einer Meinung.

Zudem bleibt noch zu sagen, dass ich dem Kollegen aus Andro nur beipflichten kann. Hätte dieses hohe wohl auch unseren Bitten nachgegeben, wenn wir Stauffen in einer brutalen Gegenoffensive in Schutt und Asche gelegt hätten? Denn eine solche Offensive wurde hier geführt, eine reine Materialschlacht in der ganze Armeen gegen Spatzen eingesetzt wurden. Dieser gewaltige Angriffskrieg wurde mit dem vollen Mobilmachungspotential der Roten Armee durchgeführt und hat nichts alt verbrannte Erde hinterlassen. Wir sollten hier diskutieren, wie wir dieses Verbrechen sühnen und nicht wie wir der darusischen Armee ermöglichen, als Helden aufzutreten und Hilfsgüter zu verteilen, das vermag die UVNO auch selbst zu tun.
Es ist mir unbegreiftlich, welcher Moral dahintersteckt, den Überfall eines Millionenheeres auf ein kleines und beinahme hilfloses Land zu vergessen und über die größten Vernichtungskrieg unserer Zeit hinwegzusehen. Haben Ihre Geheimdienste geschlafen, oder wollen Sie den Einsatz von konventionellen Massenvernichtungswaffen gegen große Ansammlungen tekarischer Soldaten und den rücksichtslosen Luft- und Artielleriekrieg nicht sehen? Statt zu kämpfen, hat die Rote Armee jeden feindlichen Soldaten einfach aus dem Weg gebombt!

leiser

Ein Krieg der Feiglinge, deren verängstigtes Heer einem Nahkampf niemals gewachsen wäre. Warum sonst hätte die Rote Armee nach der zerschlagung eines wehrlosen Zieles halt gemacht, wo doch das gesamte Heer mobilisiert war, allen anderen Nachbarn zahlenmäßig weit überlegen.

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Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Fabian von Gerlach am 06.08.2009 23:57.

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— 07.08.2009 08:54

Zitat:
Original von Fabian von Gerlach

[...]



Dieses hohe was? Aber grundsätzlich kann ich sagen, dass wir ebenso geliefert haben. Weil es Targa um die Menschen in Tekaria, für die meisten Delegierten hier mag es um poltische und geopolitische Aspekte gehen in dieser Causa, aber mir geht es um die humanitären.

Natürlich sühnen wir dieses Verbrechen, aber wärmen wir doch bitte doch wenn wir schon dabei sind auch auf wie wir den Atomwaffenschlag von Rem, die Annexion von Fernost von Andro, die Invasion Targas in Kijanibonde und so weiter und sofort sühnen.

Jeder Krieg ist ein brutaler und unmenschlicher Krieg, ich frage mich welche Moral dahinter steckt die eigenen oder die Kriege von Verbündeten gutzuheißen aber hier jemanden vorwerfen, dass er Hilfsgüter liefert. Der targische Geheimdienst operiert übrigens nicht in Darusien.

Zitat:
Wenn obengenanntes Tekaria unter Völkerbundverwaltung gestellt würde, könnte man sich über Hilfslieferungen unterhalten, aber unter den jetzigen Bedingungen ist es unmöglich. Wer weiß schon so genau, was die verruchten heimtückischen Darusier mit besagten Hilfsgütern machen.


Ich hoffe unsere Dörrdatteln gelten nicht als Biowaffen oder können als solche verwendet werden! Wirklich gefährlich was die geliefert wird und was heimtückische Darusier damit machen könnten. Augen rollen

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— 07.08.2009 13:11

Ich könnte damit leben, wenn Darusien Kredite aufnimmt und die Hilfslieferungen zahlt...aber so gesehen, schenken sie Darusien Geld...weil es nicht selbst Tekaria versorgen muss.

Natürlich denken wir an die Menschen, aber selbst wenn wir wollten, könnten wir nicht, da sonst 2 Mio. eranische Flüchtlinge sterben würden...

So oder so kann Andro nicht helfen...und es will nicht, weil wir keinen Krieg direkt oder indirekt mitfinanzieren.

Wenn Darusien einen Kredit aufnimmt, erhält es gerne Lebensmittelleiferungen...

__________________
Deligeirowanij w Organisatii Virtualnich Objedenennich Nacij Federalnoi Respubliki Androja
Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.

Chi Peng Dao  
UVNO-Delegierter
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— 07.08.2009 15:33

Am vorgestrigen Tag verbreiteten die darusischen Teufel folgende Nachricht durch ihre Lügenmedien:

Zitat:
Konsum orientierte Mischwirtschaft führt zur erhöhten Warenaufstockung.
Das gemischte Wirtschaftssystem, dass seit langem besteht um den Bedarf an Konsumtionsmitteln zu stillen, hat zur Überschwemmung des Marktes mit Waren verschiedenster Art geführt. Das ergab eine Studie der Wirtschaftsexperten der PCD. Weiter heißt es darin, dass diese übermäßige Anhäufung an Waren zur Senkung der Gebrauchswerte der Waren führt, sodass viele Betriebe ihre Produkte unter Preis losschlagen müssen. Wenn nichts gegen die Anarchie in der Mittel- und Großproduktion unternommen würde, würde eine Überproduktionskrise die Folge daraus sein, was zur Erschütterung des gesellschaftlichen Gleichgewichts in Darusien führen würde, sagt die Studie voraus.


Wenn bei den obengenannten Lügnern das eine Tatsache wäre, dann brauchten diese niederträchtigen Verbrecher nicht die Weltgemeinschaft anzubetteln.

Es zeigt sich, daß es sich bei den darusischen Teufeln um ausgekochte Lügner handelt, die ständig noch mehr lügen.

Wahrscheinlich werden sie die genannten Dörrdatteln nicht den blutenden Volksmassen Tekarias zur Verfügung stellen, sondern nach Darusien schaffen oder sie weiterverkaufen. So sind sie, das hat ihre lange verbrecherische Kolonialherrschaft bewiesen.

Auf die Worte des dreibürgischen Delegierten möchte ich noch bemerken, daß meine geliebte chinopische Heimat unter tatkräftiger Mitwirkung der verruchten Darusier zwar in verschiedene Teile gespalten ist, aber in dieser Organisation bloß einen einzigen Delegierten besitzt und dieser wurde von der Volksregierung bestimmt.

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— 07.08.2009 16:15

Zitat:
Original von Chi Peng Dao
Am vorgestrigen Tag verbreiteten die darusischen Teufel folgende Nachricht durch ihre Lügenmedien:

Zitat:
Konsum orientierte Mischwirtschaft führt zur erhöhten Warenaufstockung.
Das gemischte Wirtschaftssystem, dass seit langem besteht um den Bedarf an Konsumtionsmitteln zu stillen, hat zur Überschwemmung des Marktes mit Waren verschiedenster Art geführt. Das ergab eine Studie der Wirtschaftsexperten der PCD. Weiter heißt es darin, dass diese übermäßige Anhäufung an Waren zur Senkung der Gebrauchswerte der Waren führt, sodass viele Betriebe ihre Produkte unter Preis losschlagen müssen. Wenn nichts gegen die Anarchie in der Mittel- und Großproduktion unternommen würde, würde eine Überproduktionskrise die Folge daraus sein, was zur Erschütterung des gesellschaftlichen Gleichgewichts in Darusien führen würde, sagt die Studie voraus.


Wenn bei den obengenannten Lügnern das eine Tatsache wäre, dann brauchten diese niederträchtigen Verbrecher nicht die Weltgemeinschaft anzubetteln.

Es zeigt sich, daß es sich bei den darusischen Teufeln um ausgekochte Lügner handelt, die ständig noch mehr lügen.

Wahrscheinlich werden sie die genannten Dörrdatteln nicht den blutenden Volksmassen Tekarias zur Verfügung stellen, sondern nach Darusien schaffen oder sie weiterverkaufen. So sind sie, das hat ihre lange verbrecherische Kolonialherrschaft bewiesen.

Auf die Worte des dreibürgischen Delegierten möchte ich noch bemerken, daß meine geliebte chinopische Heimat unter tatkräftiger Mitwirkung der verruchten Darusier zwar in verschiedene Teile gespalten ist, aber in dieser Organisation bloß einen einzigen Delegierten besitzt und dieser wurde von der Volksregierung bestimmt.


Ich bin sicher der darusische Delegierter wird darauf Stellung nehmen, aber kurz: Welche Waren das sind und ob sie für Tekaria brauchtbar sind geht aus diesem Zitat nicht hervor.

Zitat:
Original von Janislav Pietarow
Ich könnte damit leben, wenn Darusien Kredite aufnimmt und die Hilfslieferungen zahlt...aber so gesehen, schenken sie Darusien Geld...weil es nicht selbst Tekaria versorgen muss.

Natürlich denken wir an die Menschen, aber selbst wenn wir wollten, könnten wir nicht, da sonst 2 Mio. eranische Flüchtlinge sterben würden...

So oder so kann Andro nicht helfen...und es will nicht, weil wir keinen Krieg direkt oder indirekt mitfinanzieren.

Wenn Darusien einen Kredit aufnimmt, erhält es gerne Lebensmittelleiferungen...


Andro ist der letzte Staat von dem ich mir sagen lasse was Targa zu tun oder zu lassen hat.

Außerdem wiedersprechen sich die letzten 2 Sätze.
Augen rollen

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— 07.08.2009 19:51

Wir können ja Lebensmittel kaufen und sie weiter verkaufen großes Grinsen

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Deligeirowanij w Organisatii Virtualnich Objedenennich Nacij Federalnoi Respubliki Androja
Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.

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— 07.08.2009 23:31

Ich habe vor einer Weile schon beschlossen die ganze Hetztirade gegen die Konföderation, besonders gegen Darusien zu ignorieren, doch nun erreicht das ganze mit der Unterstützung Xinhais neue Dimensionen.

Zunächst einmal zum zitierten Nachrichtenbeitrag:

Dabei handelt es sich um eine Studie der Partido Comunista de Darusia, die erst seit kurzem bekannt gegeben wurde. Wie richtig oder falsch diese Beobachtung ist, kann von offizieller Seite noch nicht gesagt werden. Dazu müssen wir auch sagen, dass wir eben keine vollständige Planwirtschaft, sondern eine Mischwirtschaft besitzen. Die Konsumtionsmittel, die es im Überschuss zu geben scheint, sind laut der Studie nur in Relation zur Nachfrage überschüssig. Dies entspricht nicht dem sozialistischen Ideal, weshalb dieser Zustand auch beklagt wird. In der Studie werden die Mengen und die Art der Waren jedoch nicht genannt. Zum einen kann man daraus also nicht schließen, dass wir über das nötige Quantum an Hilfsmitteln verfügen und auch nicht sagen ob sich unter den Waren die benötigten Güter befinden (vor allem in ausreichender Menge). Weiterhin bestehen die Gesetze des Marktes, d.h., dass die Waren nicht dem Staat zur Verfügung stehen, sondern von Privatunternehmern verkauft werden.

Dass man Darusien versucht daraus einen Strick um den Hals zu wickeln, ist bösartige Propaganda. Darusien liefert bereits seit Wochen Hilfsgüter, Spezialisten und medizinisches Fachpersonal nach Tekarien. Der Wiederaufbau läuft daher auch seit geraumer Zeit auf einem hohen Tempo.
Allerdings reicht es nicht aus, wenn lediglich Darusien den Menschen in Tekarien unter die Arme greift und das Land, das durch dreibürgische Kriegsmaschinen, dreibürgisches Kapital und androsische Maschinengewehre in einen Bürgerkrieg gestürzt wurde, wieder aufbaut.

Das ach so sozialistische Xinhai, dass sich keine Gelegenheit nehmen lässt um Darusien anzugreifen, stimmt hier mit den dreibürgischen Imperialisten in ein Hassgesang gegen uns ein und überrascht damit zumindest mich keineswegs.

Noch eines; Señor Pietarow vertauscht nur zu gerne einige Fakten: Darusien hat nicht um Hilfslieferungen gebeten, man hat uns gefragt ob solche Lieferungen benötigt werden.

__________________
Delegierter der Freien Konföderation der Nationen

Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von Felipe Perez Martinez am 07.08.2009 23:39.

Chi Peng Dao  
UVNO-Delegierter
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— 08.08.2009 00:04

Zitat:
Die Konsumtionsmittel, die es im Überschuss zu geben scheint, sind laut der Studie nur in Relation zur Nachfrage überschüssig. Dies entspricht nicht dem sozialistischen Ideal, weshalb dieser Zustand auch beklagt wird. In der Studie werden die Mengen und die Art der Waren jedoch nicht genannt. Zum einen kann man daraus also nicht schließen, dass wir über das nötige Quantum an Hilfsmitteln verfügen und auch nicht sagen ob sich unter den Waren die benötigten Güter befinden (vor allem in ausreichender Menge). Weiterhin bestehen die Gesetze des Marktes, d.h., dass die Waren nicht dem Staat zur Verfügung stehen, sondern von Privatunternehmern verkauft werden.


Es ist nicht neu, daß in Kriegs- und Ausnahmezeiten der Staat überflüssige Waren beschlagnahmen und sie den notwendigen Zwecken zuführen kann. Aber welch Wunder ist das ja selbst in kapitalistischen Staaten Mögliche in der Konföderation nicht möglich.


Ich möchte noch daraufhinweisen, daß uns die darusischen Machthaber mit einem Embargo belegt haben, das ihnen bestimmt genausoviel geschadet hat wie uns. Sie kaufen auch nicht mehr unsere Waren. Würde es sich bei diesem Regime nicht um glänzende Schauspieler und Willkürherrscher handeln, würden wir sofort 2 Mio. Tonnen Reis und 1000 Traktoren sowie Kohle zum heizen liefern, die wir unseren Reserven entnehmen können. Denn wir haben eine funktionierende Planwirtschaft und kein Chaos wie diese Darusier.

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— 08.08.2009 00:04

Zitat:
Original von Fabian von Gerlach
Ein Krieg der Feiglinge, deren verängstigtes Heer einem Nahkampf niemals gewachsen wäre. Warum sonst hätte die Rote Armee nach der zerschlagung eines wehrlosen Zieles halt gemacht, wo doch das gesamte Heer mobilisiert war, allen anderen Nachbarn zahlenmäßig weit überlegen.


Weil wir nicht auf einer Welteroberungsmission sind, Señor von Gerlach. So einfach ist das. Wir haben die Rote Armee eingesetzt und dabei wurde noch lange nicht das gesamte Heer mobilisiert - da muss Ihnen ihr Geheimdienst falsche Informationen zugespielt haben, nachdem wir ihm diese untergejubelt haben - um wieder Frieden und Ordnung in der Consejorepublik Tekarien herzustellen, nach dem ihr Protegé das Land mit überwiegend veralteten Waffen aus ihrem Arsenal in einen blutigen Bürgerkrieg gestürzt hatte.

__________________
Delegierter der Freien Konföderation der Nationen

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