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Original von Janislav Pietarow
Mir geht es hier um eine sachliche, konstuktive und objektive Diskussion.
Ich bitte daher Herrn von Kurland sowohl von Aussagen wie "Compagnon" als auch von Beleidigungen abzusehen. Ich habe damitnicht angefangen. Und bevor das hier wieder in einer Schlammschlacht endet wäre es vllt., besser wenn sie nichts mehr sagen, wenn sie zum Thema nichts ernsthaftes zu sagen haben.
Es geht erstmal um den Inhalt.
Ausdrücke und andere Dinge kann man nach wie vor ändern und ich sehe auch nicht ein, dass ich hier die VV "beleidige".
Die Formulierungen wurden überlegt gewählt und ich denke es geht hier um ein wichtiges Thema.
Wer hier jetzt dieses Thema nutzen will um andere politisch zu demontieren, der hier hier wirklich fehl am Platz und das gilt für alle.
Ich binge einen ernst gemeinten Vorschlag ein und bitte diesbezüglich auch um eine konstuktive Mitarbeit. |
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Danke, mein Beitrag war sachlich. Sie sind dagegen noch auf nicht eine MEINER inhaltlichen Änderungsvorschläge eingegangen.
Wenn Ihre Formulierungen überlegt gewählt wurden, dann möchte ich keine nicht derart gewählten Formulierungen von Ihnen kennenlernen.
Das Wort "Compagnon" bezeichnet außerdem, entgegen Ihrer Ansicht Monsieur Balch in Ihrer Sprache in etwa das, was man als "Bündnispartner" bezeichnen würde.
Es handelt sich somit mitnichten um die Sprache aus einer Schankstube, sondern um einen Ausdruck aus der Sprache meiner Heimat.
Dennoch halte ich den Antrag weiterhin inhaltlich in der eingebrachten Form für verfehlt und unausgegoren. Und dabei bleibe ich auch. Und halte darüber hinaus diese Haltung des Royaume für durchaus objektiv.
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Premier Ministre des Royaume de Narapul
Delegierter bei der UVNO
Faites grandir Nordól!
Sie dürfen gerne Verbesserungsvorschläge einbringen, darum bitte ich sogar, aber mir kommt es eher so vor, als würden sie gleich sagen "Idee von Andro ist immer schlecht".
Formulierungen kann man ändern, Definitionen einfügen.
Ich lege bald eine geänderte Fassung vor.
Ansonst: rein vom Inhalt her, was sagen die anderen Delegierten dazu?
Abschließend: Eranien und Andro sind keine Bündispartner.
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Deligeirowanij w Organisatii Virtualnich Objedenennich Nacij Federalnoi Respubliki Androja
Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.
Käse, wie gesagt.
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Vertreter der Cronen von
Stauffen, Bereau, Cöllen, Kypern, Sumer & Accad und Antidoria
Willi 7 - Retter der OIK |
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Original von Sieghelm Gschwindmar
Käse, wie gesagt. |
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Inwiefern und wieso?
Da war mir die begründete Meinung von von Kurland aber deutlich lieber.
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Tschuldigung Herr von Kurland. Ich bemühe mich drum.
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Artikel 11 - Bewaffnete Konflikte
1. Definitionen:
a)Angriffskriege sind bewaffnete Konflikte zwischen zwei oder mehr Staaten, bei dem eine überfallartige Aggression von einem oder mehreren Staaten aus geht.
b)Präventivkriege sind bewaffnete Konflikte zwischen zwei oder mehr Staaten, bei dem der/die Aggressor/en einen oder mehrere Staaten unter dem Vorwand der
eigenen Verteidigung präventiv angreifen um einem möglichen Angriff zuvor zu kommen.
c)Direkte Kriegsführung bezeichnet die Führung eines offenen Konfliktes zwischen den Armeen zweier oder mehrerer Staaten.
Indirekte Kriegsführung bezeichnet die Durchführung eines Konfliktes zwischen zwei oder mehr Staaten durch irreguläre Verbände oder Mittel, die nicht
direkt einem Staat unterstehen z.B. Söldner, Milizen, Guerillas.
d)Sowohl die direkte als auch die indirekte Kriegsführung gilt als Akt der Aggression.
2. Angriffs- und Präventivkriege zwischen den Mitgliedern der UVNO sind strikt verboten.
3. Es ist allen Mitgliedern erlaubt, einen Krieg zur Landesverteidigung zu führen oder einem angegriffenen Mitglied Unterstützung zu leisten.
4. Die UVNO kann mit der absoluten Mehrheit der Stimmen in der Vollversammlung eine militärische Intervention gemäß Artikel 10 der Charta gegen
ein Mitglied oder ein Nicht-Mitglied legitimieren, wenn es ein anderes Mitglied der UVNO militärisch bedroht und somit ein Verstoß der Charta vorliegt.
5. Mitglieder die gegen Punkt 2. vertoßen, indem sie ein anderes Mitglied ohne die Zustimmung der Vollversammlung angreifen, sind von der
UVNO zu suspendieren.
6. Eine Suspendierung nach Punkt 5. wird durch die einfache Mehrheit der Mitglieder der Vollversammlung beschlossen. Sie gilt solange,
bis die einfache Mehrheit sie wieder aufhebt.
7. Ein suspendiertes Land wird für die Dauer des Ausschlusses der Sitz in der Vollversammlung, sowie alle Ansprüche auf Leistungen der UVNO versagt. |
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Hier eine verbesserte Version. Alledings denke ich das vor allem die Definition der indirekten Kriege vllt. nicht ganz die Vorstellung dessen trifft und ggf. auch weggelassen werden könne.
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Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.
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Original von Janislav Pietarow
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Original von Sieghelm Gschwindmar
Käse, wie gesagt. |
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Inwiefern und wieso?
Da war mir die begründete Meinung von von Kurland aber deutlich lieber. |
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Weil Sie unserer Sprache nicht mächtig genug sind, um ein Decret abzufassen. Darum Käse.
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Vertreter der Cronen von
Stauffen, Bereau, Cöllen, Kypern, Sumer & Accad und Antidoria
Willi 7 - Retter der OIK |
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isst leckeren und frisch duftenden Käsekuchen
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Lichtbringer Arvid Omash
Große Ideen sind wie das Licht eines fernen Sterns - im Dunkel der Nacht sind sie Wegweiser für die Menschen.
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Original von Sieghelm Gschwindmar
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Weil Sie unserer Sprache nicht mächtig genug sind, um ein Decret abzufassen. Darum Käse. |
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Nun ja das stimmt, ich spreche kein Stauffisch.
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Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Janislav Pietarow am 24.06.2008 19:26.
Versteht immer nur Dezret und Sighelmfs
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Andreas Balch
Staatenloser
denkt sich, dass Sieghelm garantiert aus Rectum stammt
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Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.
denkt, daß Pietarow zuviel Fantasyliteratur gelesen hat und nun Sprachen erfindet
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Vertreter der Cronen von
Stauffen, Bereau, Cöllen, Kypern, Sumer & Accad und Antidoria
Willi 7 - Retter der OIK |
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denkt das hier alle spamen und scheinbar gar kein Interesse mehr haben
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Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.
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Original von Großherzog von Kurland
An wem das wohl liegen mag? |
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An allen und der Einstellung was man eigentlich will, kann, darf, muss, sollte...
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Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Janislav Pietarow am 26.06.2008 11:50.
Ich glaube erahnen zu können worauf der Kollege hinaus will. Er möchte gerne das Kriegführen geächtet sehen. Das Ziel ist nobel, aber sprachlich leider nur unzureichend umgesetzt.
Ein weiteres Beispiel, dass eine Völkerrechtsorganisation mit Sitz in Klapsmühltal unbedingt erforderlich ist.
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Frederic Aichberger
Vertreter des Freistaats Fuchsen im Senat der UVNO
UVNO-Delegierter des Freistaats Fuchsen
Das bauchen wir nicht in Fuchsen, das haben wir hier schon.
Und was passiert auf dieser Org. in Fuchsen? Es treten 5 Staaten bei, wie auch nur 5-6 Staaten die Menschenrechtskonv. oder die Kriegskonvention unterzeichnet haben.
Das Gro der Staaten bleibt dem aber fern. Es hat eben keinen Sinn. Am besten treten alle militärischen Bündnissen bei und sorgen sich um Abschreckung.
Diplomatie funktioniert ja nicht.
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Deligeirowanij w Organisatii Virtualnich Objedenennich Nacij Federalnoi Respubliki Androja
Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.
Meine Damen und Herren, es wäre angesichts des Vorschlages und seiner Targweite sicherlich von Vorteil, wenn wir alle zu etwas Sachlichkeit zurückkämen.
Es bleibt zum einen festzustellen, dass der Delegierte Andros hier einen Vorschlag gemacht hat um den Krieg als Mittel der Politik zu ächten. Dies ist durchaus ein nobles Ziel, wie Herr Aichenberger schon richtig festgestellt hat.
Ich stimme Ihnen allen zu - sprachlich ist der Entwurf so nicht umzusetzen. Aber - und hier verstehe ich vorallem Herrn von Kurland nicht - diese sprachlichen Defizite kann man jederzeit beseitigen, sobald man sich auf einen Inhalt verständigt hat. Warum dies nicht gewünscht wird ist mir ein Rätsel.
Man sollte zuerst die inhaltichen Ziele diskutieren. Erachtet die UVNO Krieg als politisches Mittel oder möchte sie diesen ächten - in welchem Rahmen und mit welchen Mitteln auch immer ?
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Präsident der Demokratischen Republik Cordanien
Der Krieg ist durchaus ein politisches wie diplomatisches Mittel.
Wir sehen nicht ein warum wir uns dort eingrenzen sollten. Ohne klar zu machen, dass uns nicht viel daran liegt Menschen zu töten sollte aber klar sein, dass wir vor einem kriegerischem Akt, wenn er von Nutzen sein sollte, nicht halt machen würden und werden.
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Leiterin der Kunstakademie Frisa
Lebensgefährtin Wolfram Landes
Amaterasu-oo-Mikami