Um zum eigentlichen Thema zurück zu kehren:
Wenn ich die Intention des Delegierten von Andro richtig verstanden habe, dann hätte er bzw. Andro gerne, dass die Charta um einen Artikel ergänzt wird, dass UVNO-Mitglieder untereinander grundsätzlich keine Angriffskriege führen und wenn sie dieses tun, dass der angegriffene Staat das Recht hat sich selbst zu verteidigen und um Unterstützung bei den Mitgliedsstaaten ansuchen kann und dass als Konsequenz der angreifende Staat für einen gewissen Zeitraum aus der UVNO ausgeschlossen wird. Habe ich etwas vergessen, Herr Pietarow?
Kurz und knapp, das war so korrekt Frau GS.
Wobei der Auschuss durch die VV beschlossen werden muss.
Es sei denn man möcte darauf verzichten und gleich einen automatischen Auschuss bewirken.
Sowohl ein Beschluss als auch ein automatischer Ausschuss hätten dabei Vor- wie Nachteile.
Vorteile eine Debatte: man findet heraus, ob es wirklich Absicht war oder Provukation
Nachteil: es könnte lange dauern und Sympathisanten des Angreifers stimmen dagegen
Vorteile des automatischen Auschlusses: es geht schnell
Nachteil: es könnte falsch sein
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Deligeirowanij w Organisatii Virtualnich Objedenennich Nacij Federalnoi Respubliki Androja
Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.
Natürlich muss über einen Ausschluss in der Vollversammlung abgestimmt werden, weil wer sollte sonst darüber entscheiden.
Finden die vom Generalsekretariat kurz zusammengefassten Punkte auch die Zustimmung der anderen Mitgliedsstaaten?
So wie ich das bisher gesehen habe, jaein.
Dank der "Formulierung" die an für sich in Ordnung ist, aber wohl zu bürokratisch klingt, ist bisher nichts zustande gekommen.
Ich halte es für wichtig und bedeutend.
Wenn wir schon für den Frieden eintreten,dann sollten wir bei uns selbst anfangen und klar sagen was erlaubt und verboten ist
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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Janislav Pietarow am 07.07.2008 17:29.
Ich habe jetzt absichtlich von dem von Ihnen ausformulierten Vorschlag Abstand genommen und die Idee des Delegierten von Cordanien aufgegriffen und bloß einmal die einzelnen Punkte aufgezählt, welche in dem neuen Artikel der Charta angeführt werden sollten.
Von daher wäre es mir lieb, wenn wir nun die anderen Delegierten zu Wort kommen lassen könnte, bevor wieder jeder vergisst was ich gesagt habe
Gewiss
lehtn sich zurück und wartet
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Zustimmung.
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Präsident der Demokratischen Republik Cordanien
Ebenso.
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Andreas Balch
Staatenloser
Zustimmung
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Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger
| Zitat: |
Original von Maya Mausal
Finden die vom Generalsekretariat kurz zusammengefassten Punkte auch die Zustimmung der anderen Mitgliedsstaaten? |
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Schön zusammengefasst, durchaus.
War es das, was Sie wissen wollten?
Ansonsten sehe ich hier weder einen Diskussions- noch Klärungsbedarf zu diesem Thema insgesamt. Es gibt die Charta, wonach sich die Mitgliedsstaaten dem Frieden und seiner Wahrung verschrieben haben, sowie die Kriegskonvention, die von einigen bereits unterzeichnet worden ist. Darüber hinaus gibt es einfach nichts zu regeln. Das künstliche Aufblähen der Charta und damit der immer tiefergehende Eingriff in die Souveränität der einzelnen Mitgliedsstaaten wird nur dazu führen, dass es eines Tages Austritte hagelt oder keine neuen Beitritte.
Der Kriegskonvention sind nur 5 Staaten beigetreten. Und die UVNO charta besagt nur im Präamblum , dass wir uns dem Frieden verschrieben haben. Aber das wars auch. Keine Konsequenzen nichts...
Ich finde, dass dies eben mehr zur Geltung kommen sollte.
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Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.
Und was wollen Sie tun wenn jemand dagegen verstößt?
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| Zitat: |
Original von Mehregaan
Und was wollen Sie tun wenn jemand dagegen verstößt? |
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Das habe ich ja bereits Vorgeschlagen, ansonst sollte man die Schritte die die Frau GenSek gesagt hat, vllt mal weiterverfolgen...
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Entschuldigung ich habe gerade das Protokoll nicht bei der Hand könnten Sie es wiederholen?
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| Zitat: |
Original von Maya Mausal
Ich habe jetzt absichtlich von dem von Ihnen ausformulierten Vorschlag Abstand genommen und die Idee des Delegierten von Cordanien aufgegriffen und bloß einmal die einzelnen Punkte aufgezählt, welche in dem neuen Artikel der Charta angeführt werden sollten.
Von daher wäre es mir lieb, wenn wir nun die anderen Delegierten zu Wort kommen lassen könnte, bevor wieder jeder vergisst was ich gesagt habe  |
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| Zitat: |
Original von Leo D. Bernhammer
Meine Damen und Herren, es wäre angesichts des Vorschlages und seiner Targweite sicherlich von Vorteil, wenn wir alle zu etwas Sachlichkeit zurückkämen.
Es bleibt zum einen festzustellen, dass der Delegierte Andros hier einen Vorschlag gemacht hat um den Krieg als Mittel der Politik zu ächten. Dies ist durchaus ein nobles Ziel, wie Herr Aichenberger schon richtig festgestellt hat.
Ich stimme Ihnen allen zu - sprachlich ist der Entwurf so nicht umzusetzen. Aber - und hier verstehe ich vorallem Herrn von Kurland nicht - diese sprachlichen Defizite kann man jederzeit beseitigen, sobald man sich auf einen Inhalt verständigt hat. Warum dies nicht gewünscht wird ist mir ein Rätsel.
Man sollte zuerst die inhaltichen Ziele diskutieren. Erachtet die UVNO Krieg als politisches Mittel oder möchte sie diesen ächten - in welchem Rahmen und mit welchen Mitteln auch immer ? |
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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Janislav Pietarow am 10.07.2008 22:08.
Entweder bin ich blind oder Sie haben meine Frage anders verstanden als ich; welche Maßnahmen würden Sie setzen wenn jetzt Targa aus dem Bauch heraus dem Gelben Reich den Krieg erklärt? Im Rahmen dieses Kriegsverbotes?
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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Mehregaan am 11.07.2008 08:39.
Um mich noch einmal zu wiederholen:
"Wenn ich die Intention des Delegierten von Andro richtig verstanden habe, dann hätte er bzw. Andro gerne, dass die Charta um einen Artikel ergänzt wird, dass UVNO-Mitglieder untereinander grundsätzlich keine Angriffskriege führen und wenn sie dieses tun, dass der angegriffene Staat das Recht hat sich selbst zu verteidigen und um Unterstützung bei den Mitgliedsstaaten ansuchen kann und dass als Konsequenz der angreifende Staat für einen gewissen Zeitraum aus der UVNO ausgeschlossen wird."
Sollte das von der Vollversammlung so umgsetzt werden, dann würde das Gelbe Reich sich logischerweise gegen einen targischen Angriff verteidigen und um Unterstützung bei weiteren UVNO-Mitgliedern ansuchen können und Targa würde als Maßregelung eine zeitlang aus der UVNO ausgeschlossen werden.
Vielen Dank für die Aufklärung.
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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Mehregaan am 11.07.2008 09:23.
Mit anderen Worten, man zwingt die Mitgliedsstaaten bei Änderung der Charta indirekt auf die Kriegskonvention einzugehen, ohne sie unterzeichnet zu haben und bekommt dadurch die rechtliche Handhabe sie aus der UVNO auszuschließen? Also von hinten durch die Brust und dann ins Auge?
Ich würde mal mutmaßen, dass die Staaten die die Kriegskonvention nicht unterzeichnet haben sich auch gegen die Änderung der Charta in dieser Form aussprechen werden. Aber nun ja, das würde man dann ja sehen.
Wieso wird das eigentlich so umständlich formuliert? Man könnte doch auch einfach sagen, wer aufmuckt, fliegt raus. Dass sich ein angegriffener Staat verteidigen darf und dass er um Hilfe bitten darf, muss doch nicht in der Charta verankert werden. Außerdem ergibt sich aus dem Recht, um Hilfe zu bitten, noch nicht die Pflicht für die UVNO, auch tatsächlich einzugreifen.
Abgesehen davon halte ich eine solche Änderung nicht für durchführbar, der Widerstand wird zu groß sein, auch von eranischer Seite. Die UVNO ist eine Organisation, die sich der Sicherung und Ausweitung des Weltfriedens verschrieben hat, aber auf diplomatischem Wege und nicht durch militärische Gewalt.
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Andreas Balch
Staatenloser