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19.02.2008 01:30

Wozu gibt es uns dann frage ich sie?
Es gibt sollche wie Draron die alles negieren, scheinbar ist er Nihilist. Andererseits ist er für den Strukturausbau.

Der Vorschlag der Kriegskonvention wird sowohl angenommen, als auch von vielen kritisiert.Man kann es nie allen Recht machen.

Bei dieser Konvention geht es aber vor allem um die Behandlung von Kriegsgefangenen und in Anbetracht der Tatsache, dass auch mein Feind meine Soldaten hat, behandel ich seine Leute gemäß dieser Konvention damit er meinen nichts antun. Logisch oder? Und menschlich!

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Deligeirowanij w Organisatii Virtualnich Objedenennich Nacij Federalnoi Respubliki Androja
Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.

Maya Mausal  
Mitglied
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19.02.2008 01:44

Herr Draron pfelgt, meiner Ansicht nach, eine sehr realistische Sichtweise, die zu dieser sehr idealistisch angelegten Organisation zwar auf den ersten Blick nicht passen mag, aber es ist auch wichtig, dass man seine eigenen Möglichkeiten entsprechend einschätzt und sich nicht maßlos überschätzt.

Insofern stimme ich Ihnen zu, dass die Kriegskonvention sicherlich sinnvoll ist, aber solange es keinen internationalen Gerichtshof gibt, der von allen Staaten auch akzeptiert wird, kann man wohl zu ihrer Einhaltung nur lautstark protestieren, was der UVNO dann wiederum die Schleife des Debattierclubs umhängt.

Vor einer Minute sprachen wir noch von Zivilisten. Jetzt führen Sie plötzlich die Soldaten an. Sind Zivilisten denn mit Soldaten gleichzusetzen? Zunge raus

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19.02.2008 01:49

Natürlich ist das Idealismus. Und ja Herr Draron ist Realist, wobei eher Neorealist.

Ich üersönlich bin ideeler Liberalist und auch bischen Institutionalist.

Wir brauchen die Menschen um die ideale Welt, eine friedliche Welt, mit den von uns gegründeten Institutionen aufzubauen, zu erhalten und zu schützen.

So. UVNO bedeutet nicht, dass die Minderheit über die Mehrheit regiert und auch nciht umgehrt. Jeder ist hier freiwillig, aber ich denke die meisten sind hier, weil sie eine besser Welt wollen.

Auch Herr Draron. Er mag mich vllt nicht, aber auch seine Ideen sind gut.
Die meisten Ideen hier sind gut, und ja ich bin schwer zu verstehn, liegt vllt u.a. an meinem Dolmetscher hier.

Nun. Umsomehr Staaten bereit sind diese Konvention anzunehmen und einzuhalten , umso besser oder?

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Deligeirowanij w Organisatii Virtualnich Objedenennich Nacij Federalnoi Respubliki Androja
Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.

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19.02.2008 02:26

Sie sind mir immer noch Antworten zu folgenden Problemstellungen schuldig:

1. Was passiert bei Zuwiderhandlung?
2. Was passiert, wenn ein Nichtunterzeichner oder Nichtmitglied nicht nach dieser Konvention agiert?
3. Im Falle einer Reaktion darauf, wer führt diese warum mit welcher Legitimation aus?

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Lichtbringer Arvid Omash
Große Ideen sind wie das Licht eines fernen Sterns - im Dunkel der Nacht sind sie Wegweiser für die Menschen.

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19.02.2008 12:10

Zitat:
Sind Zivilisten denn mit Soldaten gleichzusetzen?

Ich verstehe den Unterschied nicht ...

Zitat:
1. Was passiert bei Zuwiderhandlung?
2. Was passiert, wenn ein Nichtunterzeichner oder Nichtmitglied nicht nach dieser Konvention agiert?
3. Im Falle einer Reaktion darauf, wer führt diese warum mit welcher Legitimation aus?


1. Das Land wird erst gerügt dann ausgeschlossen und dann wirtschaftlich isoliert, und wenn das noch nicht nutzt angegriffen. Wäre mein Plan.
2. Das Land wird erst gerügt und dann wirtschaftlich isoliert, und wenn das noch nicht nutzt angegriffen. Wäre mein Plan.
3. Die UVNO als ganzes. Aquila, Dreibürgen und Irkanien dürften mit Ausnahme von Neuenkirchen jeden Staat beiseite fegen können. Und das sind nur drei. Bei entsprechendem diplomatischem Rückhalt in und von der UVNO ist allene die Drohkolisse beeindruckend.

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Man nennt uns Legion, denn wir sind viele.
Dreizehn Mann, immerschon.

Andreas Balch  
Mitglied
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19.02.2008 12:38

Zitat:
Original von Gregor Stein
Aquila, Dreibürgen und Irkanien dürften mit Ausnahme von Neuenkirchen jeden Staat beiseite fegen können. Und das sind nur drei. Bei entsprechendem diplomatischem Rückhalt in und von der UVNO ist allene die Drohkolisse beeindruckend.


Beeindruckend finde ich vor allem Ihre Bemühungen um den Weltfrieden.

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Andreas Balch
Staatenloser

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19.02.2008 12:39

Was ist bei eventuellen Verstößem von Dreibürgen, Aquila und Irkanien - nur so als Gedankenspiel.

Sie meinen nicht, dass man am Ende per Ausschluss mehr Staaten außerhalb als innerhalb der UVNO hätte?

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Lichtbringer Arvid Omash
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19.02.2008 12:42

Frieden durch Stärke ist die Politik mit der Irkanien gut fährt.

Man muss sich eben im klarem sein dass man a) Die UVNO gegen sich hat wenn man Mist baut und B) die UVNO auch handelt.
Besonderes letzteres ist scheinbar nicht der Fall.

Zitat:
Was ist bei eventuellen Verstößem von Dreibürgen, Aquila und Irkanien - nur so als Gedankenspiel.

Das wird dann so oder so zu einem Problem.

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19.02.2008 12:53

Ja, der Handlungsspielraum ist ein interessanter Fall. Deswegen wäre es meiner Meinung nach gut, eine UVN-Staatsbürgerschaft für Friedenstruppen einzuführen, damit deren Verpflichtung eine höhere ist als die zu ihrem Geburtsland, um im Notfall auch gegen dieses eingesetzt werden zu können.

*so*Fände ich auch real toll*so*

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Lichtbringer Arvid Omash
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19.02.2008 12:55

Das tönt hübsch, wird aber mit Irkaniern nicht zu machen sein.

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Dreizehn Mann, immerschon.

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19.02.2008 13:33

Einen Ausschluss aus dieser Organisation hält das Royaume wie Herr Draron für kontraproduktiv.
Ansonsten denke ich ist die übliche völkerrechtliche Verantwortlichkeit anzuwenden.
Will heißen, in erster Linie "Repressalien", also grundsätzlich völkerrechtswidrige Handlungen, die jedoch, da als Reaktion auf eine völkerrechtswidrige Ersthandlung, gerechtfertigt sind, sofern sie zurücknehmbar, d.h. nicht dauerhaft, und verhältnismäßig sind. Beispielhaft sind zu nennen wirtschaftliche Sanktionen (einzel oder gemeinsam), Kündigung von Abkommen, Ausweisung diplomatischen Personals etc.

Staaten die nicht Mitglied dieser Konvention sind, sind natürlich auch nicht an sie gebunden, wenn sie sie nicht ausdrücklich anerkennen, oder sich die Konvention zu internationalem Gewohnheitsrecht entwickelt. Was eine Praxis und eine opinio juris, also die Überzeugung aufgrund einer rechtlich verbindlichen Grundlage (nicht) zu handeln voraussetzt.

__________________
Premier Ministre des Royaume de Narapul
Delegierter bei der UVNO

Faites grandir Nordól!

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19.02.2008 14:35

Zitat:
Original von Andreas Balch
Zitat:
Original von Gregor Stein
Aquila, Dreibürgen und Irkanien dürften mit Ausnahme von Neuenkirchen jeden Staat beiseite fegen können. Und das sind nur drei. Bei entsprechendem diplomatischem Rückhalt in und von der UVNO ist allene die Drohkolisse beeindruckend.


Beeindruckend finde ich vor allem Ihre Bemühungen um den Weltfrieden.

Ihre Bemühungen erscheinen mir nun auch suspekt nach einem Zeitungsbericht: Quelle

Sie rühmen sich öffentlich, in UVNO-Staaten spioniert zu haben und diese Spionagetätigkeit fortsetzen zu wollen. Nicht nur, dass Sie zugeben, die Staaten dieser Organisation zu unterwandern, Sie legen auch übergroßen Wert auf Soldaten als Mitglied einer Organisation, die sich der Wahrung des Weltfriedens mit diplomatischen Mitteln verschrieben hat. Einsatz militärischer Mittel ist das "worst case"-Szenario, nicht der Normalfall.

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Lichtbringer Arvid Omash
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19.02.2008 14:40

Vor allem frage ich mich wie man Nationen wie Irkanien ausspionieren sollte. Ich denke eher die "Geheimdienstler" haben Daten verwendet die ohnehin jedem bekannt sind.

Ansonsten Stimme ich Herree Draron zu.

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19.02.2008 15:49

Zitat:
Original von Afaslizo Draron
Zitat:
Original von Andreas Balch
Zitat:
Original von Gregor Stein
Aquila, Dreibürgen und Irkanien dürften mit Ausnahme von Neuenkirchen jeden Staat beiseite fegen können. Und das sind nur drei. Bei entsprechendem diplomatischem Rückhalt in und von der UVNO ist allene die Drohkolisse beeindruckend.


Beeindruckend finde ich vor allem Ihre Bemühungen um den Weltfrieden.

Ihre Bemühungen erscheinen mir nun auch suspekt nach einem Zeitungsbericht: Quelle

Sie rühmen sich öffentlich, in UVNO-Staaten spioniert zu haben und diese Spionagetätigkeit fortsetzen zu wollen. Nicht nur, dass Sie zugeben, die Staaten dieser Organisation zu unterwandern, Sie legen auch übergroßen Wert auf Soldaten als Mitglied einer Organisation, die sich der Wahrung des Weltfriedens mit diplomatischen Mitteln verschrieben hat. Einsatz militärischer Mittel ist das "worst case"-Szenario, nicht der Normalfall.


Sehr interessant.

Herr Balch könnten zu diesem Vorgehen gegen die UVNO eine Stellungsnahme abgeben.

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Andreas Balch  
Mitglied
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19.02.2008 16:56

Sicher kann ich das. Meine Regierung ist das andauernde Geschwätz der Gefahr durch Aquatropolis leid. Sehen Sie sich die Truppenstärke an, dann wissen Sie, worin die internationale Bedrohung besteht - sicher nicht in einem Heer, das aus 26.000 Soldaten besteht. Wir sprechen von fünf Millionen Soldaten! Fünf Millionen!

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Andreas Balch
Staatenloser

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19.02.2008 16:58

Von denen wir fast ein fünftel stellen grinst amüsiert

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Man nennt uns Legion, denn wir sind viele.
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19.02.2008 17:05

1. Was passiert bei Zuwiderhandlung?
2. Was passiert, wenn ein Nichtunterzeichner oder Nichtmitglied nicht nach dieser Konvention agiert?
3. Im Falle einer Reaktion darauf, wer führt diese warum mit welcher Legitimation aus?

1. Jeder der diesen Vertrag unterzeichnet, verpflichtet sich dazu. Tut er dem Vertag nicht folgen, schadet das wohl nicht nur dem Ansehen des Landes.
Exekutivmaßnahmen wären, natürlich neben diplomatischen Protest, der Boykott des Landes. also keine Waffen oder sogar Wirtschaftslieferungen mehr.
Wenn es zu extrem wird, sollte man sogar intervenieren.

2. Die UVNO kann, so laut Charta, Nichtmitglieder nur schwer belangen. Da aber die wichtigsten Staaten Mitglied sind, denke ich, wird es wohl nicht passieren, dass z.B. Ascaaron mit Massakern beginnt.

3. Wenn ein Mitglied dagegen verstößt, tritt eben 1. in Kraft. Die UVNO VV beschließt weitere Schritte, aber auch einzelne Staaten können diplomatisch intervenieren aber auch zum Boykott aufrufen.

Im Falle eines Nichtmitgliedes kommt es drauf an, inwiefern die Verhältnismäßigkeit der Mittel gewahrt wird oder nicht gewahrt wird.

Wie sie sehen, haben wir auch in Dschanabath eingegriffen, obwohl wir dazu keinerlei Legitimation hatten oder?
Weder war das Land Mitglied noch hatten wir irgendwelche Konventionen die uns zu etwas zwingen.

Das beste wäre es, wenn wir die Weltpolizei wären. Aber andererseits bin nichtmal ich bereit, dass wir zu jedem Krisenpunkt der Welt reisen und eigene Menschenleben opfern um andere zu retten.

Daher gelten stehts Vermittlungen und Diplomatie als das wichtigste Mittel. Der Krieg ist immer der letze, zu vermeidende Schritt.

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19.02.2008 17:12

Zitat:
Original von Janislav Pietarow
1. Jeder der diesen Vertrag unterzeichnet, verpflichtet sich dazu. Tut er dem Vertag nicht folgen, schadet das wohl nicht nur dem Ansehen des Landes.
Exekutivmaßnahmen wären, natürlich neben diplomatischen Protest, der Boykott des Landes. also keine Waffen oder sogar Wirtschaftslieferungen mehr.
Wenn es zu extrem wird, sollte man sogar intervenieren.
Und das wird wie von der Charta gedeckt?

Zitat:
2. Die UVNO kann, so laut Charta, Nichtmitglieder nur schwer belangen. Da aber die wichtigsten Staaten Mitglied sind, denke ich, wird es wohl nicht passieren, dass z.B. Ascaaron mit Massakern beginnt.
Mit dem HRR und NK sind zumindestens zwei Atommächte nicht Mitglied und andere Staaten, denen ich die Wichtigkeit nicht absprechen will, sind dies nicht. Welches sind denn die wichtigsten Staaten?

Zitat:
3. Wenn ein Mitglied dagegen verstößt, tritt eben 1. in Kraft. Die UVNO VV beschließt weitere Schritte, aber auch einzelne Staaten können diplomatisch intervenieren aber auch zum Boykott aufrufen.

Im Falle eines Nichtmitgliedes kommt es drauf an, inwiefern die Verhältnismäßigkeit der Mittel gewahrt wird oder nicht gewahrt wird.

Wie sie sehen, haben wir auch in Dschanabath eingegriffen, obwohl wir dazu keinerlei Legitimation hatten oder?
Weder war das Land Mitglied noch hatten wir irgendwelche Konventionen die uns zu etwas zwingen.

Das beste wäre es, wenn wir die Weltpolizei wären. Aber andererseits bin nichtmal ich bereit, dass wir zu jedem Krisenpunkt der Welt reisen und eigene Menschenleben opfern um andere zu retten.

Daher gelten stehts Vermittlungen und Diplomatie als das wichtigste Mittel. Der Krieg ist immer der letze, zu vermeidende Schritt.

Und das sollte in dieser Resolution hervorgehoben werden.

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Lichtbringer Arvid Omash
Große Ideen sind wie das Licht eines fernen Sterns - im Dunkel der Nacht sind sie Wegweiser für die Menschen.

Andreas Balch  
Mitglied
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19.02.2008 17:19

Zitat:
Original von Afaslizo Draron
Sie rühmen sich öffentlich, in UVNO-Staaten spioniert zu haben und diese Spionagetätigkeit fortsetzen zu wollen..


Ich verbitte mir die Verwendung des Wortes Spionage. Bei dem Bericht handelt es sich, wie Delegierter Stein schon festgestellt hat, um die Zusammenstellung öffentlich zugänglicher Daten. Meine Regierung setzt sich für eine Abrüstung dieser Staaten auf ein angemessenes Militärniveau ein. Eine Waffengewalt diesen Ausmaßes darf keiner instabilen Gesellschaft wie der irkanischen überlassen werden.

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Andreas Balch
Staatenloser

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19.02.2008 17:24

Können Sie diese Instabilität belegen? Zudem sollten Sie mit solchen Vorhaben bei Ihrem Verbündeten Nordanien beginnen, möchte man meinen.

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Lichtbringer Arvid Omash
Große Ideen sind wie das Licht eines fernen Sterns - im Dunkel der Nacht sind sie Wegweiser für die Menschen.

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