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G.Metzel  
Stellvertretender Generalsekretär
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warten auf den Gensek... 03.11.2012 20:56

Sitzt mit einem Bier an einem etwas abgelegenen Tisch und erwartet den Generalsekretär, anscheinend besteht Gesprächsbedarf....

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Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

Veuxin ent Drakestrin-Rumata  
Generalsekretär
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04.11.2012 23:04

Kommt zu Herrn Metzel und bestellt sich einen Orangensaft.

Nun, Herr Metzel ... ohne um den heißen Brei herumreden zu wollen: Es geht konkret um die Kaiserinseln.

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Generalsekretär der United Virtual Nations Organization

G.Metzel  
Stellvertretender Generalsekretär
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09.11.2012 15:36

Wenn Sie das sagen....Augenzwinkern.
Ernsthaft, aus Ihren Bemerkungen habe ich ein gewisses Interesse an meinem Vorschlag in Bezug auf die Oberhoheit entnommen.
Ich gebe zu, es war ein eigenmächtiger Schnellschuss aus der Hüfte. Allerdings haben Reichsbürger in ihren jeweiligen Positionen umfängliche Freiheiten. Wichtig ist nur das Ziel smile. Gehen Sie also davon aus, daß das die Rückendeckung des Rates hat. Derzeit sieht es so aus, daß wiedermal alles im Umbruch ist. Wir handeln mit Devon eine solide Grundlage unseres Verhältnisses zueinander aus, Aqua orientiert sich voll auf den Zentralozeanischen bzw. Attalantischen Bund. Eine Frage des Sprachgebrauches in den Staaten . Inoffiziell kann ich Ihnen mitteilen, daß der Bund bereits formell besteht und funktioniert, wenn auch derzeit ohne Papierkram großes Grinsen. Aber bei drei Antidemokratien reicht vorerst der kurze Dienstweg. Wir werden gemeinsam forschen, schaffen und eine gemeinsame Verteidigung führen. Wer also einen angreift, hat alle am Hals. In Kürze werde ich wohl die Legitimation des Bundes vorlegen, offiziell auch Bundesinteressen zu vertreten.
Aber zum Thema: Welche Vorstellungen hätten Sie denn über eine Integration der Kaiserinseln in den Reichsverband?

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Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von G.Metzel am 09.11.2012 15:40.

Veuxin ent Drakestrin-Rumata  
Generalsekretär
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03.12.2012 18:37

Es würde hier hauptsächlich um militärischen Schutz gehen. Wie Sie sicherlich wissen, ist unsere Armee den Gegebenheiten Drachensteins angepasst. Eine an eine elektrifizierte Welt angepasste Streitkraft besitzen wir nicht. Da wäre es interessant, inwiefern die Möglichkeit bestünde, im Verteidigungsfall auf Aquatropolis? Schutz vertrauen zu können, und welche Gegenleistung erwünscht wäre.

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Generalsekretär der United Virtual Nations Organization

G.Metzel  
Stellvertretender Generalsekretär
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16.12.2012 18:40

simoff Entschuldigung, daß ich erst jetzt reagiere simon
Bevor wir zu was anderem kommen: Verbieten Sie mir nie wieder das Wort! Gensek oder nicht! Sie sollten vor dem handeln mal überlegen!
Ihre Formalien sind mir egal und der Rückhalt des Ladens hier im Reich fragil. Sowas wird an höheren Stellen durchaus als Dummdreistigkeit empfunden. Zumindest Enigma, und das im Vertrauen, hasst diesen Laden, sie hat euren Boykot und die Sanktionen damals nicht vergessen.
Sie tuen der UVNO mit solchen Aktionen sicher keinen Gefallen,Paragraphen hin oder her.
Und mal davon abgesehen, Illyria und wir hätten uns durchaus in der VV verständigen können. Wir tun das nun sicher anderswo.
Was den Beitritt Drachensteins zum Reichsverband angeht, wir buieten gerne Schutz unter gewissen Bedingungen. Euer Land müsste im Rahmen seiner Möglichkeiten zum Geamtwohl beitragen.

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Veuxin ent Drakestrin-Rumata  
Generalsekretär
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16.12.2012 20:20

Mit Ihrem beleidigten Tonfall brauchen wir gar nicht weiterreden. Ich werde garantiert nicht anfangen, für Aquatropolis prozedurale Extrawürste zu produzieren, sondern Delegierte des Seereiches stets so behandeln, wie ich Delegierte aller anderen Staaten auch behandle, und da ist es mir ganz gleich, was Enigma dazu sagt - ich werde nicht allen anderen Staaten gegenüber Ungerechtigkeit walten lassen, nur um sie zu besänftigen. In einer von mir geleiteten Sitzung der Vollversammlung wird es nie einen Freifahrtschein für schlechtes Benehmen brauchen. Oder soll ich hier offen von Machtspielchen sprechen? Immerhin wäre es Ihnen ein leichtes gewesen, eine gesonderte Aussprache für Ihren Diskurs zu beantragen oder in der Delegiertenlobby zu sprechen. Und kommen Sie mir nun nicht mit unterschiedlichen kulturellen Gepflogenheiten - die Grundformen der Kommunikation kenn man in jeder Kultur. Ich weiß nicht, ob Ihnen überhaupt bewusst ist, welche Prügel ich andernortens dafür eingesteckt habe und weiterhin einstecke, dass ich mich so offensiv für eine Mitgliedschaft Aquatropolis' in der UVNO einsetze. Wenn Sie hier nicht nur sind, um die kostenlosen Getränke in der Delegiertenlobby abzustauben, dann akzeptieren Sie endlich, dass Sie sich hier nicht benehmen können, als wären Sie in Aquatropolis! Kurzum: Ich rate Ihnen, mich nicht zu unterschätzen. Wir können kooperieren, und ich bin trotz der empörten Aufschreie Vieler der festen Überzeugung, dass darin sowohl für Aquatropolis als auch für die UVNO ein Gewinn liegt. Wir müssen jedoch nicht, wenn Aquatropolis nicht will.

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Generalsekretär der United Virtual Nations Organization

G.Metzel  
Stellvertretender Generalsekretär
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16.12.2012 20:57

Gut. Das ist eine klare Ansage. Sie vergessen aber anscheinend son, daß diese Welt uns gehört.
Mal so am Rande: Sie scheinen recht enge Vorstellungen zu haben,
was für jede Kultur so gilt. Was hätte es denn irgendwem geschadet, wenn Sie uns hätten reden lassen? Ich war mir nicht mal bewusst, gegen Regeln zu verstoßen. Und Ermahnungen ernster Art sehen wir als solche an, wenn jemand in die Decke schießt. Wenn man in der UVNO Aqua nicht will.... Die, von denen Sie "Prügel" bezogen haben, sollen uns das doch einfach ins Gesicht sagen. Wir brauchen diesen Verein nicht. Werden diese Feiglinge aber sicher nicht tun. Dabei würden die mir einen riesigen Gefallen tun. Wieder zu Hause am Reißbrett... Was konstruieren, was kleine Geister für utopisch halten...
Ich weiß immer noch nicht was ich der Lady getan habe, mir das hier antun zu müssen!
Und auf eines können Sie sich nun verlassen: Freunde haben Sie sich in Reich und Bund eher nicht gemacht.

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Veuxin ent Drakestrin-Rumata  
Generalsekretär
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16.12.2012 21:15

Und Sie vergessen anscheinend, dass Ihr Weltherrschaftsanspruch für eigentlich alle nicht-Aquatropolitaner eben das ist: Nur ein Anspruch.
Ich habe Sie und Wiesenhofer oft genug gebeten, woanders weiterzudiskutieren, weil es in diesem Thema um etwas anderes ging. (In die Decke schießen wollte ich nun auch wirklich nicht. Erstens ist das mit einer Armbrust wenig eindrucksvoll und zweitens ist der UVNO-Haushalt nun nicht so berauschend, dass wir ständig die Decken neu verputzen könnten.)

Und schminken Sie sich diese Generalisierungen ab, wenn Sie an einer ernsthaften Auseinandersetzung mit der Sache interessiert sind. Es gibt in der UVNO kein generisches »man«; es gibt diverse Mitgliedsstaaten mit diversen Meinungen. Natürlich gibt es Mitgliedsstaaten, und insbesondere Bürger in Mitgliedsstaaten, die Aquatropolis nicht abkönnen. Das dürfte Ihnen klar sein. Und dass solcher Unmut in erster Linie mich trifft, auch.

Was Sie der Lady getan haben, hier sein zu müssen? Ich weiß es nicht. Ich frage mich ja eher, was ich der Lady getan habe, dass Sie hier sind, ohne das jetzt persönlich zu meinen. Aber ein Le Creuset oder eine Duchamp sind eher dafür bekannt, auch diplomatisch sein zu können, wenn Sie wollen. Augenzwinkern

Oh, und: Keine Sorge. Hätte ich mir Freunde machen wollen, hätte ich einen Friseursalon eröffnet, statt als Generalsekretär der UVNO zu kandidieren.

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Generalsekretär der United Virtual Nations Organization

G.Metzel  
Stellvertretender Generalsekretär
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17.12.2012 20:56

Richtig. es ist derzeit ein Anspruch. Und wissen Sie was? Wir sind uns mittlerweile klar darüber, daß aus eben diesem Anspruch auch Verantwortung erwächst. Und wir werden da tun, was wir für nötig halten.
Und dieses "man"? Wie soll ich es anders nennen, wenn diese Gestalten es hier nicht offen sagen? Und Sie werden damit belästigt? Schicken sie diesen subhumanen Müll zu mir, die sollen mit mir reden.
Jeanne und Rau mögen vielleicht diplomatischer wirken. Aber wenn die den Scheiß hier ständig ertragen müssten, ich vermute, mit dem diplomatischen Anstrich wäre es recht schnell vorbei. Die weigern sich ja schon, irgendwelche Texte mit Gesetzen von hier nur zu lesen. Aber ich kann hier eh erst weg, wenn es mir die Lady erlaubt. Natürlich kann ich, wenn Sie es wünschen, gerne um einen anderen Gesandten bitten. Inkompatibilität oder so...
Vermutlich würden Sie sich wundern... Und dann bereuen....großes Grinsen
Ja, wir sind undiplomatisch. Diplomat ist ein Synonym für Lügner.
Und eines kann man uns ganz gewiss nicht vorwerfen. Daß wir nicht sagen, was wir meinen oder sonstwie unehrlich sind. Sie sollten Sich überlegen, was Ihnen lieber ist. Klartext oder Diplomatie.
Und Sie sollten aufhören, sich an Formalitäten aufzugeilen, wenn sich im Laufe einer Debatte eben diese in eine andere Richtung entwickelt... na und? Nun wird erst mal garnicht mehr über das aufgekommene Problem geredet. Großes Kino.
Ist bedauerlich, wenn Sie sowas brauchen. Ich nehme Sie gerne mal zu einer Fete der Wachen mit, danach sind Sie sicher entspannter....Augenzwinkern
Verwalten Sie nicht nur sondern führen Sie! Aber sowas ist von einem Bürokraten wohl zuviel verlangt....unglücklich

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Veuxin ent Drakestrin-Rumata  
Generalsekretär
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17.12.2012 21:12

Das mit der Verantwortung kann ich nur gutheißen. Damit sind Sie weiter als die meisten Staaten.

Sie können es ruhig nennen, wie Sie wollen, solange Sie es nicht auf die gesamte UVNO beziehen. Das wäre nämlich mehr als ungerecht gegenüber denen, die sich für ein Aquatropolis in der UVNO stark machen. Und nein, natürlich würden diese Personen nie mit Ihnen sprechen. Entweder aus Angst, oder weil sie so voreingenommen sind, dass sie einen Dreimeilenbogen um jeden Aquatropolitaner machen würden, um bloß nicht die gleiche Luft zu atmen.

Ach, im Zweifel lieber den bekannten Teufel als einen neuen. Zunge raus Ja, ich schätze, dass Sie Klartext reden. Was ich nicht schätze, ist, dass Sie das stets unangebracht mit Drohungen verbinden müssen oder Gespenster malen, wo keine sind. Die UVNO lebt vom konstruktiven Urwillen ihrer Beteiligten und davon, die Eigenheiten anderer zu akzeptieren, solange sie weder den eigenen Frieden noch die eigene Sicherheit gefährden.

Ich geile mich übrigens nicht an Formalitäten auf. Werfen Sie mal einen Blick nach Drachenstein, dann werden Sie feststellen, dass ich mit minimalen gesetzlichen Grundlagen ein ganzes Kaiserreich beherrschen kann. Hier bin ich allerdings Generalsekretär. Ich wurde dazu gewählt, die sich von den UVNO-Mitgliedern selber auferlegte Bürokratie durchzuführen. Und ich erledige die mir auferlegten Aufgaben gewissenhaft. Von den Soldaten im Reich erwarten Sie sicherlich nichts anderes. Wenn Sie also wollen, dass sich das ändert, dann versuchen Sie, entweder die Bürokratie zu minimieren, wie ich es mit dem letzten Chartaentwurf getan habe, oder räumen Sie dem Generalsekretär per Charta mehr Macht ein. Aber ich warne Sie aus Eigenerfahrung vor: Sie werden bei beiden Vorhaben bei vielen Ihrer Co-Delegierten gegen Wände laufen. Mich jedoch dazu auffordern, gegen die mir zugedachten Auflagen zu verstoßen, wird von wenig Erfolg geprägt sein.

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Generalsekretär der United Virtual Nations Organization

G.Metzel  
Stellvertretender Generalsekretär
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17.12.2012 21:44

Gespenster? Viele Gespenster sieht doch die UVNO garnicht. Und was wir von unseren Soldaten erwarten? Einer der wichtigsten Grundsätze aller bewaffneten Kräfte im Reich ist: Der Soldat muß wissen, wann er nicht gehorchen darf. Für Kadavergehorsam und blindes befolgen von Vorschriften und Befehlen wird man bei uns eher aus dem Dienst entlassen oder an den Arsch der Welt ins Irgendwo versetzt. Messen Sie uns nicht mit Ihren Maßstäben, jeder muss bei uns im Dienst selber denken und passend handeln um das angestrebte Ziel zu erreichen. Das erste, was den Leuten beigebogen wird, nicht leicht zu erreichen aber überaus effizient.
Wir haben eine recht komplexe Militär- und generelle Führungsdoktrin, aber die zu erläutern würde zu weit führen.
Was diese Typen mit Angst oder Arroganz angeht.... die sind uns eigentlich egal, sie können uns nichts. Ich will ehrlich sein. Die UVNO wird in der Führung bestenfalls als zweitrangig betrachtet was unsere Außenpolitik angeht. Und es gibt, mal im Vertrauen, auch Leute dort die diese Organisation abgrundtief hassen. Die die alten Zeiten nicht vergessen haben. Die UVNO hat mächtige Gegner, machen Sie sich da nichts vor. Daß ich das sagte.... Auch ein Verstoß gegen Befehle....

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G.Metzel  
Stellvertretender Generalsekretär
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17.12.2012 22:46

Und, was die Verantwortung angeht.... Das Reich hat sich eben entwickelt. Es ist einfach eine logische Folge eines unserer wichtigsten Grundsätze.
Keine Rechte ohne Pflichten. Je mehr Rechte, desto mehr Pflichten. Wie könnten wir also die Weltherrschaft beanspruchen ohne Verantwortung für eben diese Welt und ihre Menschen nach unserem Selbstverständnis? Es gibt auch Stimmen, die diesen Planeten bzw. seine Menschen einfach ignorieren wollen, das Meer und dann das Universum ist ja groß genug, Weltherrschaft kann vieles bedeuten. Da hätte das Reich genug auf Generationen. Wir würden uns dann zum guten oder bösen von der Welt abwenden und nach der Tiefsee und dann den Sternen greifen. Ich weiß ehrlich nicht, ob das nun gut oder eher schlecht ist...

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G.Metzel  
Stellvertretender Generalsekretär
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18.12.2012 22:41

*liest sich inzwische durch, was aus dem neuen Senat greifbar ist...* da haben sich ja drei Supermächte zusammengefunden...großes Grinsen Wenn die mit Intervention drohen...großes Grinsen

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