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Original von Faantir Gried
Aber er wurde von dir maßgeblich mitbestimmt 
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Wie kommst du denn auf diese dumme Idee?
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Gruß
Gotama
Ich sehe den Geist deiner Kernidee, die du schon mal vorgetragen hast und die hier weiterentwickelt wurde
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Aktuelle Kurse für Diplomatie an der Akademie von Persuna: hier
Herr der Kamele, Sohn der Savanne, leidenschaftlicher Teetrinker, Distelzüchter
Zur Frage der Delegierten:
Wer Mitglied der Unterorganisationen sein kann, sollte man diesen Organisationen überlassen.
Für die UVNO als Dachorga scheint es mir mittlerweile nur praktikabel zu sein, wenn die Unterorganisationen die Mitglieder sind und einen Vertreter bestimmen.
Man hätte dann sozusagen ein Gremium aus vielleicht 5-10 Mitgliedern (je nachdem wieviele Unterorgas sich bilden bzw. beitreten).
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Original von Nara
Zur Frage der Delegierten:
Wer Mitglied der Unterorganisationen sein kann, sollte man diesen Organisationen überlassen.
Für die UVNO als Dachorga scheint es mir mittlerweile nur praktikabel zu sein, wenn die Unterorganisationen die Mitglieder sind und einen Vertreter bestimmen.
Man hätte dann sozusagen ein Gremium aus vielleicht 5-10 Mitgliedern (je nachdem wieviele Unterorgas sich bilden bzw. beitreten).
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Dem stimme ich vollkommen zu.
*sich erstmal dran gewöhnen muß, mal nicht den Gegenpol bei Nara spielen zu müssen. Ist fast schon sowas wie ein kleines Wunder für Hund.

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Gruß
Gotama
Guten Tag,
ich bin Herbert I. Kjeisa vun Nedersassonien, Staatsoberhaupt und oberster Monarch des Nedersassonischen Reichsbundes.
Mit Interesse verfolge ich diese Diskussion, bin aber etwas irritiert. Auf der einen Seite scheint mir, dass die Tendenz in Richtung einer kartenübergreifenden intermikronationalen Organisation geht, aber die Diskutanten scheinen durchweg aus Staaten der OIK zu kommen.
Nichtsdestotrotz möchte ich hier meine Drei Odi kundtun.
Generell begrüße ich die Schaffung einer kartenübergreifenden intermikronationalen Organisation. Am meisten fasziniert hat mich aber die Idee, dass alle Kartenorganisationen hier unter einem Dach agieren könnten. Jeder weiß, dass die Kartenorganisationen teilweise sehr unterschiedlich ausgerichtet sind und somit auch unterschiedliches Klientel ansprechen (oder eben abstoßen). Warum macht man daraus nicht eine Tugend? Staaten, die mehr Realismus wünschen gehen zur GF und fantasievollere Nationen schreiben sich bei der OIK ein. Ich begreife nicht, warum diese Koexistenz nicht möglich ist, wo die Ausrichtungen doch so offensichtlich voneinander differieren.
Wenn die UVNO (oder wie immer sie heißen wird) zur ersten Anlaufstelle neugegründeter Staaten avanciert und die Kartenorganisationen hier neutral nebeneinander existierten mit all ihren Neigungen, hätten viele es bedeutend einfacher. Bin ich der einzige in der Intermikronationalen Welt, der mehrere Kartenorganisationen unterschiedlicher Ausrichtung als Chance sieht und nicht als Manko?
Zusätzlich gefällt mir der Gedanke, dass die UNVO (oder wie immer sie heißen wird) neuen Spielern Hilfestellungen gibt, die vielleicht spätere Probleme im Vorfeld ausräumen. Als Beispiele seien da genannt "Tipps und Kniffe in der intermikronationalen Diplomatie", "Welches Zeitungsskript ist wofür geeignet?" oder eben "Was hat es mit den Kartenorganisationen/WiSims auf sich?". Dabei ginge es nicht um die Schaffung bürokratischer Regeln, sondern lediglich um die Bereitstellung von Informationen und Tipps.
Ich kann mich noch gut an meine ersten Erfahrungen mit Mikronationen erinnern und ich hätte ein wenig Starthilfe sehr gut gebrauchen können.
Das wäre eben die SimOff-Seite der UVNO-Medaille. SimOn kann meiner Meinung nach durchaus an die UN angeknüpft werden. Dazu zählt der Spielleiterrat ebenso wie die Friedensmissionen (sofern von Staaten gewollt und nur als simulatorisches Element) oder ein Mikroweltwirtschaftsrat.
Ich persönlich schätze das Potential einer solchen kartenübergreifenden intermikronationalen Organisation sehr hoch ein, ich befürchte aber auch, dass es auch hier aufgrund von verhärteten Fronten und mangelnder Kompromissbereitschaft schleppend bis gar nicht vorankommen wird. Wenn ich alleine schon lese, dass hier pauschal von Egomanen gesprochen wird oder Aussagen als dumm kommentiert werden.
Ich glaube, was den Mikronationen leider oft fehlt ist der Respekt füreinander und der Wunsch zum Miteinander.
Wenn Sie bis hierher weitergelesen haben:
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Die Staaten, die auf der GF-Karte sind waren diejenigen, die, wenn sie in der UVNO waren (und das waren so einige), die relativ schnell auch ausgetreten sind, aber die UVNO, egal wie sich sich entwickeln wird, hätte sicherlich kein Problem damit auch Staaten oder anderweitige Vertreter der GF aufzunehmen. Ich bin zwar nicht Delegierter hier, oder offizieller Sprecher, aber ich denke, da sind wir uns alle einig, ausgeschlossen wird niemand.
Was die Neustaatenhilfe angeht finde ich die Idee durchaus gut, aber auch gefährlich. Es entstehen immer mehr Staaten, die meist einfach so erstmal aus dem Boden gestampft werden, ohne dass sich die Erschaffer viele Gedanken machen. Herauskommen sehr viele sehr ähnliche Gebilde, allesamt mit einer m.o.w. deutschen Kultur. Das ist kein Angriff und auch nicht an jemanden bestimmtes adressiert, aber ein Faktum. Andererseits klagen bestehende Mn's über Aktivitätsmangel und fehlende Neubürger, da diese erstmal was eigenes aufmachen. Es wurde schon dutzende Male gepredigt von den Langzeitspielern, dass sich Neulinge erstmal in bestehende Mn's integrieren sollen und dort Erfahrungen, wie eben in der Diplomatie, Parteienarbeit, Richterarbeit etc. machen sollen. Vll sollte man verstärkt darauf hinarbeiten.
Grusz,
Pharaoh
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*so*Nach deinem Post fühl ich mich ein bisschen schuldig...

*so*
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Flavian Bolled, Regierungschef von Albenien
Aus meiner Sicht soll es eine kartenübergreifende Organisation werden.
Wobei es mit lieber wäre man würde sich wieder auf ein gemeinsames Kartenprojekt einigen. Die Existenz mehrerer Kartenobjekte wird immer Unstimmigkeiten in der Simulation erzeugen. Zumal es auch GF-Bürger/Staaten gibt, die es ablehnen mit OIK-Staaten zu simulieren - dies erzeugt eine Spaltung, denn selbst eine Koexistenz ist dann nicht mehr möglich. Eine Koexistenz setzt schließlich die Anerkennung der Existenz des anderen vorraus. Von OIK-Staaten habe ich derartiges übrigens noch nicht gehört.
Die Unterschiede sind in vielen Punkten nicht ganz so groß, wie Sie vielleicht glauben.
Ob die OIK-Karte einen Maßstab hat, ist umstritten, aber einige OIK-Staaten hätten gerne einen Maßstab. Für OIK-Staaten ist die kulturelle, geographische, klimatische Stimmigkeit ein Ziel. Wenn diese Stimmigkeit nicht gegeben ist, kann man die Eintragung eines anderen Staates verhindern. Der Einwand, daß mitunter ein Veto ausgeblieben ist, wo eins nötig gewesen wäre, ist sicherlich richtig. Die OIK-Staaten sind aber sehr wohl an Realismus=Stimmigkeit interessiert. Auch gegen eine zusammenpassende Geschichte gibt es wahrscheinlich kaum Einwände.
Der Unterschied hier liegt darin, daß einige in der GF nicht nur eine In-sich-Stimmigkeit anstreben, sondern auch eine Stimmigkeit mit dem rL, sie wollen irgendwie das rL kopieren. Das geht den OIK-Staaten zu weit, weil z.B. in einzelnen OIK Staaten Kulturen zusammenleben, die auf der GF-Karte weit auseinander liegen. Man kann dann diese Staaten nicht ohne weiteres einzeichnen (man brauch ja eine Erklärung, z.B. Völkerwanderung, Kolonialismus). Manche Staaten haben auch keine am rL entlehnte Kultur. Sicherlich die GF bewegt sich da, aber insgesamt sind das Probleme, die man nicht ohne erhebliche Eingriffe in die bisherige Geschichte der Staaten hinbekommt. Außerdem wird natürlich auch die Simulationsfreiheit dadurch stärker eingeschränkt als bei der OIK. Das gleiche Problem hat man bei der Geschichte, manche Staaten existieren halt nicht in der rL-Jetztzeit, sondern im Mittelalter oder der Antike. Dann kann man vielleicht noch die Geschichte der Staaten untereinander abklären, aber nicht mehr die vL-Geschichte mit der rL-Geschichte.
Es gibt jedoch für mich einen entscheidenden Unterschied: die OIK ist basisdemokratisch, was die Eintragungsfrage angeht sogar teilweise anarchistisch (nicht im Sinne von chaotisch zu interpretieren, sondern im Sinne von "nur die die es angeht entscheiden und diese dann im Konsens" ) organisiert. Die GF hingegen ist von ihrer Verfassung her autoritär-totalitär organisiert und ich habe leider nicht den Eindruck, das dies nur simuliert ist (wie bei mancher Mikronation), sondern eher den Eindruck die rL-Personen hinter der GF, vertreten auch simoff solche Tendenzen. Aber dies nur am Rande und es ist nicht unwahrscheinlich, daß ich mich da irre, ich kenne die rL-Personen ja nicht und schließe nur aus dem Aufbau der GF und hauptsächlich aus der Art und Weise, wie diese in den Gründungsstaaten durchgesetzt wurde.
Auch wenn das Kuratorium nicht "böswillig-diktatorisch", sondern eher "gutwillig-patriarchalisch-diktatorisch" nach dem Motto, wir wissen schon was für euch gut ist, handelt, streubt sich doch jede Faser meines Körpers (meines vL und meines rL Körpers) gegen diese Organisationsform.
Bei allen anderen Punkten bin ich zu Kompromissen bereit und denke man kann sich irgendwie einigen, aber hier ist für mich die rote Linie, die ich nicht überschreiten werde. Die Kartenorganisation muß irgendwie demokratisch aufgebaut sein. Man kann auch mit einem Kuratorium bzw. einem Exekutivkomitee arbeiten, nur muß dieses in bestimmten Zeiträumen (max. 6 Monate) gewählt werden und zwar von den Staaten auf der Karte. Dieses Kuratorium ist dann dafür verantwortlich, daß die Stimmigkeit erhalten bleibt, auf das Veto könnte ich dann verzichten.
Wenn hier der Eindruck entstanden sein sollte, daß ich für die OIK-Staaten sprechen wollte, so möchte ich darauf hinweisen, daß dies nicht der Fall ist und ich nur wiedergebe wie ich die Position der Mehrheit der OIK-Staaten einschätze. Ich kann damit natürlich auch falsch liegen.
Die Frage ist: Müssen
alle deutschsprachigen MNs in der UVNO sein?
Das soll keine Ausgrenzung sein, sondern eine Entscheidung nach dem Willen des Landes.
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Flavian Bolled, Regierungschef von Albenien
Natürlich muß niemand, aber ich würde mich freuen, wenn es so wäre.
Vielen Dank für Ihre Reaktionen. Leider zeigen sie mir auch, wie tief die Gräben zwischen den Kartenorganisationen sind.
Meine Idee war eher, durchaus zwei Kartenorganisationen nebeneinander existieren zu lassen (oder drei, wenn es sein muss), um deren Vor- und Nachteile vom Suchenden selbst abwägen zu lassen.
Ihr Plädoyer kontra GF war sicher durchaus schlüssig, Nara, aber es steckt nicht nur zwischen den Zeilen eindeutig mehr dahinter als der bloße Versuch, die Meinung der OIK-Staaten wiederzugeben. Und diese Reaktion hatte ich zwar erwartet, aber nicht erhofft. Diskussionen für und wider irgendeine Kartenorganisationen sind wahrlich zuhauf geführt worden, stets ohne Ergebnis. Darauf zielte mein Beitrag auch überhaupt nicht ab.
Als jemand, der beide Kartenorganisationen neutral betrachtet, nehme ich mir die heraus, die meinen Wünschen und meinen Bedürfnissen am ehesten entspricht, in diesem Fall die Karte der GF, weil sie z.B. der realen Welt näher steht (sie kopiert sie übrigens nicht, wie sie annehmen, sie lehnt sich wohl aber daran an, was meines Erachtens ein himmelweiter Unterschied ist.) und eine klare kulturelle Aufteilung hat. Mag sein, dass ich deshalb fantasieloser bin, sei's drum, dann passt die GF um so besser zu mir. Ich bin froh, dass es die GF gibt, da ich mit der OIK nicht glücklich geworden wäre, aber im Gegensatz zu vielen anderen, werfe ich das niemandem vor oder verteufele die Staaten, die auf der "anderen Seite" existieren. Das habe ich wohl auf der vExpo unter Beweis gestellt.
Zu Ihnen passt offenbar die basisdemokratische OIK besser, sei's ebenfalls drum. Wir Menschen sind nun mal verschieden, wie kann man da annehmen, dass ein Korsett für uns alle passt?
Ich hatte auf sachlichere Toleranz gehofft und mir eine Tendenz gewünscht, die besagt: "Ja, die Streitigkeiten sind Vergangenheit, lasst uns endlich gemeinsam leben."
Möglich, dass ich mich undeutlich ausdrücke oder dass ich utopisch bin bis der Arzt kommt.
Natürlich, eine einzelne Karte, die alle Bedürfnisse befriedigt wäre ideal, aber SO utopisch bin ich nun auch wieder nicht. Wenn alle Karten unter einem Dach wären, aber dennoch wie gewohnt ihre Linie führen, ist der Vielfalt wohlgetan.
Meine Botschaft lautet: Reisst Euch endlich mal am Riemen und redet vernünftig miteinander, kooperiert ohne Gleichschaltung und fangt an, Spaß miteinander zu haben.
Ich muss aber zugeben, als ich Ihren Beitrag las fühlte ich mich hier ein wenig als unwillkommener Außenseiter und unterjochter Lemming.
Die vExpo hat gezeigt, dass für kartenübergreifende diplomatische Kontakte Wege gefunden werden können, auch wenn sie nicht dauerhaft sind, aber man kann sich auf solchen Veranstaltungen gegenseitig inspirieren statt zu intrigieren. Wenn die diplomatischen Beziehungen weitergehen, schön, aber das soll doch jedem Staat selbst überlassen werden, gibt es denn so wenig Prinzipientoleranz in der MN-Welt? Es passt schlicht nicht zur GF, weil es dort näher an der realen Welt entlang geht. So eine UVNO aber könnte ebenso wie die vExpo eine Ausnahme darstellen und bei entsprechender Organisation könnten ja die internen Angelegenheiten der Karten getrennt behandelt werden, ebenso wie gemeinsame Angelegenheiten gemeinsam behandelt werden. Offen und ehrlich ohne Verdruss. Das wäre für mich ein großes Ziel einer UVNO. Eine Koexistenz trotz Unterschiede ist möglich, dazu müsste man aber aufeinander zugehen und die alten Zöpfe mal abschneiden. Neuanfangen und das Gegenüber so akzeptieren, wie es ist, als anders aber gleichberechtigt. Wenn einer mit dem Finger auf den anderen zeigt, ist der Anfang schon gescheitert.
Egal wo, wenn man beide Kartenorganisationen in einem Satz nennt, entbrennt sofort eine Pro-Kontra-Diskussion, die gern auch mal verbal entgleist. Traurig.
Aber ich glaube, da bin ich wohl doch zu weit von der Realität eintfernt.
Nun aber zu Ihnen, Herr Pharao.
Ich stimme Ihnen zu, dass es gefährlich ist, wenn es Neugründern all zu leicht gemacht wird. Den Punkt hatte ich wohl so nicht bedacht. Ich dachte dabei eher an Leute, die bereits einen Staat gegründet haben und ihn nun ausbauen möchten. Ich bin zum Beispiel erst nach Gründung Nedersassoniens überhaupt darauf gestoßen, dass es Kartenorganisationen gibt (was mich natürlich hoch erfreut hat).
Dennoch denke ich, dass eine gewisse Unterstützung von Nutzen sein kann, und wenn es nur eine allumfassende Linksammlung ist, ein Glossar oder auch Tipps für Bürger und nicht nur Staatenführer. Ich glaube, dass das auch ein Instrument sein kann, die Qualität zu steigern ohne die Kreativität zu blocken. Wie gesagt, ich spreche hier nicht von diktatorischen Regeln sondern von Tipps erfahrener Spieler. Da könnte man unter anderem auch suggerieren, dass man erst einmal einige Zeit als Bürger tätig sein sollte. Wenn man die Gefahr verspürt, es würden zu viele Nationen aus dem Boden gestampft werden, kann man immer noch einen VIP-Bereich einrichten, einen Bereich, auf den nur Staatenlenker Zugriff haben, deren Staat schon drei Monate besteht (oder so etwas - Achtung kein Konzept nur Entwurfsdaten!).
Entschuldigung, hatte vergessen mich einzuloggen. Obiges war ich.
Es stimmt, jedesmal wenn beide Orgas genannt werden gibt es Streit. Und wenn wir hier sagen dass es anders werden muss passiert auch was, dazu später mehr.
Wie Sie alle sicherlich wissen gibt es immer Unstimmigkeiten, 3 Personen in einer Gruppe haben grundsätzlich 4 verschiedene Meinungen.
Ich fühle mich BIK / OIK-zugehörig. Ich verteufele deshalb keine Staaten die zur GF gehen, aber ich würde mir wünschen dass ein Staat jeweils auf nur einer Karte verzeichnet ist, sich aber beide Karten friedlich zueinander verhalten und auch anerkennen. Nicht jedes Land muss mit jedem Land klarkommen, aber es wäre wünschenswert.
Sie sagen es.
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Original von Oberster Hirte
Es stimmt, jedesmal wenn beide Orgas genannt werden gibt es Streit. Und wenn wir hier sagen dass es anders werden muss passiert auch was, dazu später mehr. |
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Jetzt haben Sie mich neugierig gemacht.
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Original von Gast
Nun aber zu Ihnen, Herr Pharao.
Ich stimme Ihnen zu, dass es gefährlich ist, wenn es Neugründern all zu leicht gemacht wird. Den Punkt hatte ich wohl so nicht bedacht. Ich dachte dabei eher an Leute, die bereits einen Staat gegründet haben und ihn nun ausbauen möchten. Ich bin zum Beispiel erst nach Gründung Nedersassoniens überhaupt darauf gestoßen, dass es Kartenorganisationen gibt (was mich natürlich hoch erfreut hat).
Dennoch denke ich, dass eine gewisse Unterstützung von Nutzen sein kann, und wenn es nur eine allumfassende Linksammlung ist, ein Glossar oder auch Tipps für Bürger und nicht nur Staatenführer. Ich glaube, dass das auch ein Instrument sein kann, die Qualität zu steigern ohne die Kreativität zu blocken. Wie gesagt, ich spreche hier nicht von diktatorischen Regeln sondern von Tipps erfahrener Spieler. Da könnte man unter anderem auch suggerieren, dass man erst einmal einige Zeit als Bürger tätig sein sollte. Wenn man die Gefahr verspürt, es würden zu viele Nationen aus dem Boden gestampft werden, kann man immer noch einen VIP-Bereich einrichten, einen Bereich, auf den nur Staatenlenker Zugriff haben, deren Staat schon drei Monate besteht (oder so etwas - Achtung kein Konzept nur Entwurfsdaten!).
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Wenn jemand seine Mn gegründet hat, und das geht mit Instantforen (Freeanbieter) innerhalb von 5min, dann gibt er sie erfahrungsgemäß nicht so schnell auf, von daher bezweifle ich einen Suggestionserfolg.
Es spricht ja auch nichts gegen eine Hilfe für Neulinge, aber die technischen Sachen bekommen Noobs fix raus. Forum ist nun wirklich kein Problem mehr, Webspace auch nicht, Grafiken eigentlich auch nicht sooo schwierig, nur Inhalte. Und wenn ein Neuling eine Mn startet und nach 2 Monaten sich überlegt "hmm, eine Kultur wäre ja nett, die anderen haben sowas ja auch", dann kommt der 7. skandinavische Staat, das 50. Deutschland oder das dritte Frankreich. Da sage ich mir, schade drum. Die bestehenden Mns hätten einen engagierten Neubürger mit Ideen durchaus gebrauchen können. Es ist nicht so, dass die meisten Mn's mit einer Ausgestaltungsidee anfangen, das kommt erst nach dem strukturellen Aufbau, wenn das Kind also schon quasi in den Brunnen gefallen ist. Für Feinheiten wie Scripteinbindung kann man ja durchaus seine geschaffenen Kontakte in den Mn's bemühen und mal sim-off nachfragen, wie was technisch funzt. Darin sehe ich also keine Hürde.
Über reale Dinge habe ich im MNwiki mal das Portal Realität angelegt, das könnte man eventuell ausbauen und vll auch daraus eine generelle Seite über die Mn's erschaffen.
Nun, ich denke, dass eine Kartendiskussion hier und jetzt unsinnig ist. Es gibt gute Gründe für und gegen die GF, die aber nicht ausführen will, das wurde hier und in anderen Foren zur Genüge getan. Jedes Land, ob neu oder schon älter muss das abwägen und wird sich irgendwie entscheiden. Beide Kartenorgas sind Realität und werden so schnell auch nicht fusionieren. Von daher sollte man die Existenz zweier Karten endlich mal als Faktum ansehen und jeder Mn zugestehen, sich frei entscheiden zu dürfen. So schade die Entwicklung ist, aber so ist sie nunmal. Daran wird sich nichts ändern, mit Verurteilungen und Stimmungsmache erst recht nicht., im Gegenteil sowas verhärtet die Fronten und macht alles nur unsinnigerweise kompliziert.
Jede Mn kann auch frei entscheiden, wie sie simulieren möchte. Wenn eine Mn sehr streng realistisch simulieren will, nur auf der GF-Karte oder nur auf der OIK-Karte, gut. Wenn ein Land Verbindungen zwischen den Karten will, auch gut. Wie und ob die Karten innersimulatorisch verbunden werden, das steht doch gar nicht zur Debatte, dass ist Sache der jeweiligen Mn. Aber übernationale Sachen, und ich rede jetzt nicht von Ausgestaltungen wie gemeinsamer Geschichte oder so, sondern Kulturausstellungen, Sportevents etc., die kann man doch, egal wie ein Land simuliert kartenübergreifend machen.
Selbst Albernia war doch in Alpinia zu den Olympischen Spielen. Und auf solche Überkartendinge sollte sich die UVNO mMn konzentrieren. Schauen, dass wenigstes dort noch eine Gemeinsamkeit herrscht und dass die Felle nicht endgültig davonschwimmen. Das ist doch derzeit wichtig. Wir erleben einen Trend der Auseinanderentwicklung. Und da wir uns hier treffen, zeigt das, dass es nicht im Wunsche so mancher ist, im Gegenteil sogar.
Grusz,
Pharaoh
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Original von Pharaoh
Selbst Albernia war doch in Alpinia zu den Olympischen Spielen. Und auf solche Überkartendinge sollte sich die UVNO mMn konzentrieren. Schauen, dass wenigstes dort noch eine Gemeinsamkeit herrscht und dass die Felle nicht endgültig davonschwimmen. Das ist doch derzeit wichtig. Wir erleben einen Trend der Auseinanderentwicklung. Und da wir uns hier treffen, zeigt das, dass es nicht im Wunsche so mancher ist, im Gegenteil sogar.
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Dem habe ich nichts hinzu zu fügen.
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Gruß
Gotama
Mein Reden. :-)
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Original von Pharaoh
Für Feinheiten wie Scripteinbindung kann man ja durchaus seine geschaffenen Kontakte in den Mn's bemühen und mal sim-off nachfragen, wie was technisch funzt. Darin sehe ich also keine Hürde.
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Darf ich mal raten an wem es hängenbleibt?
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Original von Kjeisa Herbert I.
Sie sagen es.
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Original von Oberster Hirte
Es stimmt, jedesmal wenn beide Orgas genannt werden gibt es Streit. Und wenn wir hier sagen dass es anders werden muss passiert auch was, dazu später mehr. |
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Jetzt haben Sie mich neugierig gemacht.
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Entschuldigung, sollte eigentlich noch mit in den Post, aber ich wurde von zuvielen Seiten angesprochen, da hab ich den Post irgendwo abgebrochen
Ich wollte noch sagen, wenn jetzt aus diesem Forum Hinweise kommen, ob gute oder schlechte, werden eh wieder Stimmen laut wie "das müsst ihr gerade sagen", "wir müssen uns von einer inaktiven/sinnlosen/wertlosen/bla Organisation nicht sagen lassen wie wir zu arbeiten haben" etc. Allein schon dass solche Gedanken in der UVNO oder einer vergleichbaren Organisation entstanden sind verkomplizieren den Sachverhalt ungemein. Es müssten schon beide Organisationen von selbst drauf kommen dass sie aufeinander zugehen sollten.
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Original von Oberster Hirte
Darf ich mal raten an wem es hängenbleibt?
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Erstmal bist du nicht verpflichtet ihm gleich die ganze HP zu machen, du kannst ihm ja auch einen Link zum Selbstlernen geben. Und zweitens habe ich da nicht an dich gedacht, es gibt ja noch mehr Leute, wie was wissen.

Z.B. die, die sowas im Rahmen der UVNO auch machen wollen würden.
Grusz,
Pharaoh
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Ja, es gibt genug in den MNs die html oder php können, aber bei den Massen die bei mir immer Fragen glaube ich letztendlich doch, letzte Frageinstanz zu sein