Ich poste dann mal alle bereits gesammelten Pläne, Ziele, etc. aus dem anderen Forum.
Herr Curtis neigt dazu, vorschnell zu reagieren!
Es war eine Weltbank geplant, daran würde ich auch gerne anknüpfen.
Mit der MiKU möchte ich das Weltkulturerbe angehen.
Öhm... Was wäre noch nützlich.
Vielleicht in so internationalen Dingen wie die Kartensache etwas eingreifen.
Ich kann die Veten /Vetos? aus persänlichen Gründen nicht mehr sehen...
Und wie wärs mit einer Art Nobelpreis?
Bei jedem neuen Mitgliedsland könnten statistische Daten erfasst werden.
Vielleicht neue Staaten fördern... Ich meine es so, dass neue Staaten sich an uns wenden können, wenn sie Hilfe brauchen, z.B. bei der technischen Seite, etc. Eine Starthilfe für Neustaaten.
Der Nobelpreis, vielleicht anderer Name. Kann in kartegorien aufgeteilt werden.
Zum Beispiel könnte der Friedensnobelpreis verliehen werden, wenn jemand was gegen Krieg (o.Ä.) unternommen hat.
Aber die Weltbank habe ich noch nicht ganz vergessen, Faantir sagte, Futuna könnte es, also muss es ja einen Weg geben.Nun ja... nur weil Futuna das kann, heisst das noch lange nicht, dass das alle (künftigen) Mitgliedstaaten tun können.
*so*Das ist ein reines technisches Problem. Es ist schwierig auf mehrere Datenbanken oder Dateien zu zugreifen, und diese dann auch logisch verbinden zu können*so*
Es könnte auch einen sim-Nobelpreis geben, wenn jemand etwas entwickelt hat, was die Simulation erleichtert.
http://microkarte.mi.funpic.de/wbblite/thread.php?threadid=7&sid=27b1291f8dc8355da705570ece9a81e1&page=2
__________________
Prof. Dr. Stefan Hellbusch
------------------------
Ausserdem: Bundesminister der Wirtschaft und Arbeit
Bundespräsident a.D.
Professor der Webdesignfakultät an der Ebelsant-Condor-Universität
Falls jemand nicht einverstanden ist, dass wir eine neue UVN(O) aufbauen, soll er dies bitte sagen.
__________________
Flavian Bolled, Regierungschef von Albenien
Hm, was da über mir so geschrieben steht, findet nicht mein Gefallen. Ganz klar darf sich die UVNO nicht in andere Organisationen einmischen, sehr wohl aber beratend zur Seite stehen, wenn das gewünscht wird.
Ich bitte doch mal die Aufgaben der UVNO klar zu definieren, bevor man überlegt, wer dann Mitglied werden kann.
__________________

Mag ja nett gedacht sein, die UVNO so aufzubauen, dass sie anderen Staaten hilft. Aber... denkt mal etwas egoistischer.
Die Frage, die sich jede MN stellt, bevor sie in die UVNO eintritt, ist: "Was bringt es mir?" und das ist der Knackpunkt. Wenn ein Staat sich diese Frage nicht beantworten kann, wird er nicht eintreten. Von daher sollte auch überlegt werden, was bietet man den Mitgliedern?
Eine Kommunikationsplattform ^^
Es ist wirklich eine ernste Frage, was wir den Neuen bieten. Ich möchte verhindern, dass die Neuordnung wieder versandet!
__________________
Flavian Bolled, Regierungschef von Albenien
Wenn ein Staat das Licht der Welt erblickt, ist er zunächst einmal Einzelkämpfer. Er tritt in eine Welt, die aus vielen Gemeinschaften besteht und dort sucht er sich zunächst einen Platz. Dieser wird wohl abhängig von der Symphatie zu den Nachbarländern sein.
Doch viele Neustaaten erkranken sehr schnell an der Kinderkrankheit "Inaktivität", z. B. weil sie nicht über genügend Bürger verfügen. Deshalb ist für eine neue Nation nichts wichtiger als Außenkontakte! Nur dort, wo Leben ist, kommt auch weiteres Leben dazu.
*heute wieder ihre sensible Phase hat*
Diese "Neuen" brauchen eine Gemeinschaft, in der sie sich gut aufgehoben fühlen, die ihnen zur Festigkeit ihres Gefüges verhilft. Und dazu kann ihnen die UVNO verhelfen.
Ja, ja, schaut mich nur mit rollenden Augen an. Aber ich sehe das so.
Die UVNO könnte zum einen also Start- und auch Schützenhilfe leisten. Aber auch gemeinsame Projekte mit den Mitgliedsstaaten durchführen, die intermicronational von Interesse sind. Sie könnten sich Themen und Fragen widmen, die in allen Staaten von Interesse sind. Hier könnte über Streitigkeiten debattiert und diese geklärt werden. Man könnte über weltwirtschaftspolitische Fragen diskutieren. Man könnte hier zum Beispiel auch den IGH (Internationaler Gerichtshof) integrieren.
Oder sehe ich das alles zu optimistisch?
Start-/Schützenhilfe wäre nicht nötig, wenn die Leute erstmal Erfahrungen in bereits bestehenden Mn's sammeln würden. Muss sich ja nicht gleich jeder in das Haifischbecken mit "R"

werfen. Dann ist es viel unwahrscheinlicher, dass sie als diplomatische Trampeltiere oder ausgestalterische, naja sagen wir mal "Spaßvögel" auftreten. Die meisten Kinderkrankheiten sind durch vorheriges Engagement vermeidbar.
Sicher ein Gesprächsraum für Wirtschaftsfragen ist ne gute Idee. Beim IGH sehe ich das kritisch, denn ein IGH kann zwar urteilen, aber noch nichts durchsetzen, von daher ist er erstmal witzlos.
Grusz,
Pharaoh
__________________

"Wenn, dann...." - Sätze helfen uns aber nicht. Wir müssen die Fakten sehen und damit arbeiten.
Und was den IGH betrifft, den es ja gibt, so wäre es die dortige Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass sie die Aufgaben erfüllen, denen sie sich gestellt haben. Das ist hier jetzt erstmal nicht primär unsere Aufgabe. Allerdings denke ich, wer sich der UVNO
ernsthaft anschließt, der akzeptiert auch eine Entscheidung des IGH. Andernfalls können wir uns das Simulieren gleich schenken.
Niemand ist gezwungen negative Urteile des IGH zu akzeptieren. Von daher sind dessen Beschlüsse nichts weiter als Fingerzeige à la "böse böse".
Grusz,
Pharaoh
__________________

Was waren denn "früher" die Resolutionen? Die mussten auch nicht simuliert werden und waren nur ein Fingerzeig...
__________________
Flavian Bolled, Regierungschef von Albenien
Niemand ist gezwungen, das ganz Spiel überhaupt ernst zu nehmen, Pharaoh.
Aber wir, die wir hier aktiv sind, wollen das doch, oder?
Solange man nicht zurückstecken muss, ist es leicht zu sagen, "man muss" usw.
Resolution sind Beschlüsse der Vollversammlung, der IGH ist ein von der UVNO unabhängiges Gericht. Zudem hat man beim IGH einen Vertrag unterschrieben.
Es änder aber dennoch nichts daran, dass es noch keine Druckmittel gibt, um Beschlüsse, egal ob von der UVNO oder vom IGH wirklich durchzusetzen.
Spätestens wenn ein Beschluss einem "Mitglied" gegen den Strich geht, dann verlässt er die Orga, wenn sie nicht wirklich große Vorteile bietet. Und bisher bietet die UVNO keine Vorteile.
Grusz,
Pharaoh
__________________

Das siehst du vielleicht ein bisschen zu bürokratisch.
Ich für meinen Teil lebe lieber innerhalb einer Gemeinschaft, als mit meinem Land alleine durch die MN-Welt zu geistern. Denn diese bringt mir Kontakte und damit Spielspaß.
Wer sich Mehrheitsbeschlüssen widersetzt läuft doch Gefahr von den anderen gemieden zu werden. Welches Land kann sich das auf Dauer leisten, wo die Zahl der Aktivisten so sehr schwankend ist. Schau mal nach Freiland, dort hat man seine Energien so ziemlich aufgebraucht. Es fehlt an Innovationen und die kommen oftmals von außerhalb.
Wer wäre ich ohne den MicroKultura-Verein? Ein völlig unbedeutendes Licht in den MNs, höchstenfalls bekannt in meinem eigenen Land. Aber erst durch die Gemeinschaft des Vereins und dessen Aktivitäten ist mein Name bekannt geworden und davon profitiert auch mein Heimatland.
Und ehrlich gesagt, wer
nur auf seinen (persönlichen) Vorteil bedacht ist, der ist eh nicht gemeinschaftsdienlich.
| Zitat: |
Original von Carmen de Mora y Aragon
Das siehst du vielleicht ein bisschen zu bürokratisch.
Ich für meinen Teil lebe lieber innerhalb einer Gemeinschaft, als mit meinem Land alleine durch die MN-Welt zu geistern. Denn diese bringt mir Kontakte und damit Spielspaß.
Wer sich Mehrheitsbeschlüssen widersetzt läuft doch Gefahr von den anderen gemieden zu werden.
|
|
Die Erfahrung zeigt das es eben nicht so ist. Da nun mal sehr vieles über persönliche Seilschaften geschieht.
Es gab mal so einen Staat der vor Jahren wegen einer solchen Mehrheitsentscheidung von der UVNO einfach aus der UVNO ausgetreten ist und lebte trotzdem noch recht lange sehr gut ohne und gegen die damalige UVNO.
__________________
Gruß
Gotama
Eben, so ein Druckmittel funktioniert nur, wenn wirklich alle ausnahmslos mitmachen. Und das kann schon nicht dadurch funktionieren, da es stets neue Leute gibt. Und von den persönlichen Seilschaften mal abgesehen. Die werden nämlich maßlos unterschätzt.
Außenpolitik ist eh schon kritisch, denn wen juckt, wenn er von 2 oder 3 Staaten ignoriert wird? Es gibt immer Leute, die mit einem was zusammen machen wollen. Manche Länder machen auch ihr Ding alleine, siehe Anelka oder Ratelon. Ob der halbe Nordkontinent Ratelon nun anerkennt oder nicht, juckt da keinen.
Grusz,
Pharaoh
__________________

| Zitat: |
Original von Carmen de Mora y Aragon
Doch viele Neustaaten erkranken sehr schnell an der Kinderkrankheit "Inaktivität", z. B. weil sie nicht über genügend Bürger verfügen. Deshalb ist für eine neue Nation nichts wichtiger als Außenkontakte! Nur dort, wo Leben ist, kommt auch weiteres Leben dazu.
|
|
Würde ich eher ein klares JEIN zu sagen.
Aussenpolitische Kontakte sind sicherlich recht wichtig und nützlich, aber ich würde sie nicht als das wichtigste ansehen. Mitunter können derartige Kontakte genau zu dieser besagten "Inaktivität" führen, nämlich dann wenn man sich damit die "Politiker-Wanderheuschrecken" ins Land lockt. Nichts ist in meinen Augen für eine MN schädlicher als Politiker die in mehreren MNs aktiv sind. Aus diesem Grund haben wir auch in unserer Verfassung verankert, dass Regierungsämter nur von Personen übernommen werden können, die in keiner anderen MN politisch aktiv sind.
Durch immer die gleichen Personen werden MNs immer gleicher und immer inaktiver.
Die UVNO kann eine brauchbare Einrichtung werden. Sie wird es aber nur werden wenn sie den Mitgliedsstaaten Vorteile bringt. Welche Vorteile könnten dieses sein was MNs in die UVNO bringt?
Vor dieser Frage müsste sich die UVNO aber zunächst einmal mit sich selbst befassen und zunächst Aufgaben suchen, die sie selbst verwirklichen will.
Wie bekommt man Mitgliedsstaaten in die UVNO wäre meiner Meinung erst der zweite Schritt. Der erste müsste völlig egoistisch heissen: Wer ist die UVNO und was will die UVNO bezwecken.
Nur eine weitere Organisation in der man Mitglied wird um eben vertreten zu sein bringt es irgendwie nicht.

Ich bin wohl ein hoffnungsloser Fall, gefangen in Harmoniesucht und mit einem übertriebenen Gemeinschaftssinn.... auch wenn mir manch anderer etwas anderes nachsagen möchte.
| Zitat: |
Original von Carmen de Mora y Aragon
Ich bin wohl ein hoffnungsloser Fall, gefangen in Harmoniesucht und mit einem übertriebenen Gemeinschaftssinn.... |
|
Sie werden lachen aber dies kann ich als Ziel auch für mich bedenkenlos unterschreiben. Nur sollte das ganze nicht soweit gehen das dadurch die Realitäten in den MN's ganz einfach ausser acht gelassen wird.
__________________
Gruß
Gotama
| Zitat: |
Original von Carmen de Mora y Aragon
Ich bin wohl ein hoffnungsloser Fall, gefangen in Harmoniesucht und mit einem übertriebenen Gemeinschaftssinn.... |
|
Dieses sehe ich eher als eine positive Eigenschaft an.
Nur leider hört man viel zu häufig:
"Ich sehe das als einen starken Eingriff in die simulatorische Freiheit."
An dieser Einstellung, dass es jeder Staat für sich alleine regeln kann, werden letztendlich viele Ideen scheitern.
Möglich wäre vieles, zum Beispiel:
- Internationale Fischfangkommissionen
- Internationale Klimaschutzkonferenzen
- Internationale Hilfsorganisationen
u.v.m.
Dieses scheitert aber nicht nur an den besagten "Eingriff in die simulatorische Freiheit", sondern auch daran, dass Staaten auf verschiedenen Karten liegen.
Letzteres könnte man durch Untergruppen für O.I.K.-Staaten und G.F.-Staaten lösen.
Zum Beispiel: Organisation der O.I.K.-Staaten in der UVNO / Organisation der G.F.-Staaten in der UVNO.
Das Problem in den Simulationen ist, dass ein Staat auch ohne OIK/GF bzw. UVNO überleben kann. Alle Organisationen sind optional, sprich man kann dabei sein, muss aber nicht.
Im RL ist das anders.
__________________
Flavian Bolled, Regierungschef von Albenien