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Maya Mausal  
Mitglied
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11.07.2008 18:09

Zitat:
Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Mit anderen Worten, man zwingt die Mitgliedsstaaten bei Änderung der Charta indirekt auf die Kriegskonvention einzugehen, ohne sie unterzeichnet zu haben und bekommt dadurch die rechtliche Handhabe sie aus der UVNO auszuschließen? Also von hinten durch die Brust und dann ins Auge? Augenzwinkern



Konkret sieht der vom Delegierten Andros eingebrachte Entwurf vor, dass die Mitgliedsstaaten der UVNO untereinander auf das Mittel des Kriegs verzichten.
Die Kriegskonvention im Gegensatz dazu versucht grobe Rahmenbedinungen für das Verhalten von Kriegsführenden Parteien festzulegen.
Und der Ausschluss aus der UVNO soll - wie das Generalsekretariat so schön zusammengefasst hat - als Konsequenz für einen bestimmten Zeitraum erfolgen und nicht für immer.


Zitat:

Ich würde mal mutmaßen, dass die Staaten die die Kriegskonvention nicht unterzeichnet haben sich auch gegen die Änderung der Charta in dieser Form aussprechen werden. Aber nun ja, das würde man dann ja sehen.



Generell hatte das Generalsekretariat auch mit einigen Gegenstimmen gerechnet, aber bisher scheinen mit Ausnahme des Delegierten Eraniens alle dafür zu sein.
Allerdings würde ich explizit noch Stellungnahmen von Aquila und Irkanien begrüßen.


Zitat:
Original Andreas Balch
Wieso wird das eigentlich so umständlich formuliert? Man könnte doch auch einfach sagen, wer aufmuckt, fliegt raus. Dass sich ein angegriffener Staat verteidigen darf und dass er um Hilfe bitten darf, muss doch nicht in der Charta verankert werden. Außerdem ergibt sich aus dem Recht, um Hilfe zu bitten, noch nicht die Pflicht für die UVNO, auch tatsächlich einzugreifen.


Formuliert wurde bislang noch gar nichts, es wurde lediglich grob der Inhalt des von Andro angestrebten Chartaerweiterungsantrags festgehalten.
Rausfliegen tut aus der UVNO niemand, allerdings wurde ein kurzzeitiger Ausschluss aus der UVNO als Konsequenz für einen unerlaubten Angriffskrieg gegen ein Mitgliedsland der UVNO festgehalten. Sollte Eranien dahingehend andere Vorstellungen haben, wäre das Generalsekretariat natürlich sehr daran interessiert diese zu hören.
Das Recht um Hilfe zu bitten, würde ich durchaus festhalten wollen, da der Grundtenor des neuen Artikels ja sein soll, dass UVNO-Mitglieder untereinander keinen Krieg führen. Von daher wäre es ansonsten ja illegal, wenn UVNO-Mitglieder ein angegriffenes Mitglied unterstützen.

Zitat:
Abgesehen davon halte ich eine solche Änderung nicht für durchführbar, der Widerstand wird zu groß sein, auch von eranischer Seite. Die UVNO ist eine Organisation, die sich der Sicherung und Ausweitung des Weltfriedens verschrieben hat, aber auf diplomatischem Wege und nicht durch militärische Gewalt.


Bislang ist Eranien der einzige Staat, der sich negativ zu dieser Chartaerweiterung geäußert hat. Und Sie haben durchaus Recht, dass sich die UVNO der Sicherung und Ausweitung des Weltfriedens verschrieben hat, von daher würde ich ein internes Kriegsverbot der UVNO-Staaten nicht als diesem Ziel zuwiderlaufend einstufen.
Es erschließt sich mir deswegen auch nicht so ganz, wo Sie hier einen Versuch sehen die Ziele der UVNO auf militärischem Wege durchzusetzen.

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11.07.2008 18:47

Frau von Trauenstein, sie selbst haben die Kriegskovn. unterzeichnet und sollten, wie ich, wissen was drin steht.
Nicht böse gemeint, aber die Kriegskovn. verbietet keine Kriege.

Und auch die evtl. geänderte UVNO Charta wird keine unterbinden können, es geht nur darum, denen die Krieg wollen zu zeigen, wass passiert wenn sie es tun

1. der Angegriffene verteidigt sich
2. er darf andere Staaten um Hilfe ersuchen
3. andere Staaten dürfen dem Angegriffenen zu Hilfe kommen, militärisch
4. der Aggressor kann von der VV aus der UVNO suspendiert werden ggf. auch nich boykotiert.

Bis dato existiert dazu keine Regelung.
Wenn es zu einem Krieg kommt, dann dauert alles oftmals zu lange.
Es muss schriftlich niedergelegt sein, was erlaubt ist.
So kann man, anhand der Charta sehr schnell und legal den Aggressor im Gegenzug angreifen und die VV kann schnell und effizient den Aggressor ausmachen und ausschließen.

Ansonst würden wir wieder diskutieren, dass doch zB. der Angegriffene selbst Schuld ist, dass er angegriffen wird oder aber das der Aggressor es gar nicht ist, sondern nur Söldner aus seinem Land.

Das sollte dort mit einfließen, dass wir das genau deffinieren.

Unter der Vorausstezung, das der Wille der Mitglieder, dies zu tun gegeben ist.

Anmerkung:
es muss nicht immer ein militärischer Weg gefunden werden.
Die UVNO kann, wie im Falle Ratharias auch einfach nur so viel Protest einlegen, dass Ratharia erkennt, dass wenn es so weitermacht, Probleme bekommt.

Wie immer gilt der militärische Weg als der letze.
Daher sollten folgen
Protest
Boykott
Suspendierung
Ultimatum

Gleichzeitig kann man dem Angegriffenen aber schon zu Hilfe kommen

__________________
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Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Janislav Pietarow am 11.07.2008 18:51.

Andreas Balch  
Mitglied
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11.07.2008 19:35

Zitat:
Original von Maya Mausal
[...]

Zitat:
Original Andreas Balch
Wieso wird das eigentlich so umständlich formuliert? Man könnte doch auch einfach sagen, wer aufmuckt, fliegt raus. Dass sich ein angegriffener Staat verteidigen darf und dass er um Hilfe bitten darf, muss doch nicht in der Charta verankert werden. Außerdem ergibt sich aus dem Recht, um Hilfe zu bitten, noch nicht die Pflicht für die UVNO, auch tatsächlich einzugreifen.


Formuliert wurde bislang noch gar nichts, es wurde lediglich grob der Inhalt des von Andro angestrebten Chartaerweiterungsantrags festgehalten.
Rausfliegen tut aus der UVNO niemand, allerdings wurde ein kurzzeitiger Ausschluss aus der UVNO als Konsequenz für einen unerlaubten Angriffskrieg gegen ein Mitgliedsland der UVNO festgehalten. Sollte Eranien dahingehend andere Vorstellungen haben, wäre das Generalsekretariat natürlich sehr daran interessiert diese zu hören.
Das Recht um Hilfe zu bitten, würde ich durchaus festhalten wollen, da der Grundtenor des neuen Artikels ja sein soll, dass UVNO-Mitglieder untereinander keinen Krieg führen. Von daher wäre es ansonsten ja illegal, wenn UVNO-Mitglieder ein angegriffenes Mitglied unterstützen.

Zitat:
Abgesehen davon halte ich eine solche Änderung nicht für durchführbar, der Widerstand wird zu groß sein, auch von eranischer Seite. Die UVNO ist eine Organisation, die sich der Sicherung und Ausweitung des Weltfriedens verschrieben hat, aber auf diplomatischem Wege und nicht durch militärische Gewalt.


Bislang ist Eranien der einzige Staat, der sich negativ zu dieser Chartaerweiterung geäußert hat. Und Sie haben durchaus Recht, dass sich die UVNO der Sicherung und Ausweitung des Weltfriedens verschrieben hat, von daher würde ich ein internes Kriegsverbot der UVNO-Staaten nicht als diesem Ziel zuwiderlaufend einstufen.
Es erschließt sich mir deswegen auch nicht so ganz, wo Sie hier einen Versuch sehen die Ziele der UVNO auf militärischem Wege durchzusetzen.


Bitte verzeihen Sie, "militärisch" ist nicht ganz das richtige Wort. Was ich zum Ausdruck bringen wollte, war, dass es bisher keine Möglichkeit gibt, einen Staat aus der UVNO auszuschließen. Das wird hierdurch möglich gemacht und ist ein großer Schritt, der vielleicht sehr stark durchdacht werden sollte. Ich halte es für sinnvoller, wenn die UVNO als Plattform dient, auf der sich zwei kriegsführende Parteien verständigen können - ein kategorischer Kriegsausschluss lässt sich letztendlich doch nicht durchsetzen.

Zu Ihrer Bemerkung, bisher hätte sich nur Eranien gegen den Vorschlag ausgesprochen: Sie wissen genau wie ich, dass die meisten hier sowieso nichts von sich geben, sondern sich allenfalls an einer Abstimmung beteiligen. Das macht deren Ausgang schwierig vorherzusagen, aber bei dem Ausmaß der Änderungen, die hier durchgeführt werden sollen, halte ich es für wahrscheinlicher, dass sich der Großteil der Delegierten dagegen ausspricht. Zumal der Krieg ja auch durchaus ein anerkanntes Mittel ist, die eigenen Interessen durchzusetzen. Und die sind den meisten - zu Recht - wichtiger als die UVNO. Also wird es entweder gar nicht zu dieser Charta-Änderung kommen oder aber die UVNO wird irgendwann ein paar Mitglieder weniger haben.

__________________
Andreas Balch
Staatenloser

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11.07.2008 19:59

Wenn wir sagen, wir wollen den Weltfrieden erhalten, haben aber nichtmal Konsequenzen für Kriege zwischen uns selbst...ich weiss ja nicht,..

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16.08.2008 11:33

Nun gibt es noch Meinungen zur Änderung der Charta oder ist man gegen eine Suspendierung von Mitgliedern die gegen die Charta verstoßen?

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16.08.2008 11:35

Ich bitte um Geduld ich arbeite an etwas, das wird jedoch noch dauern.

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30.08.2008 15:21

Haben sie schon etwas Herr GenSek?

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30.08.2008 18:52

Wenn es fertig ist, ist es fertig.

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Carmen I.  
Mitglied
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02.09.2008 12:55

Zitat:
Original von Janislav Pietarow
Frau von Trauenstein....



Ich sag Ihnen jetzt mal etwas anderes dazu: Wenn die Charta geändert wird, muss sie zwangsläufig von den Nationen neu ratifiziert werden und nur wer sie ratifiziert hat, darf Mitglied in dieser Organisation sein.

Je mehr Sie also die Charta ändern und detailliert ausformulieren, desto größer wird die Gefahr, dass sie in den Nationen nicht mehr anerkannt, also ratifziert wird. Und genau das sehe ich für Arcor so gegeben. Das bedeutet also, dass Arcor sich von der UVNO beizeiten verabschieden muss.

Bisher wurde mit den Prüfungen zur Ratifizierung reichlich seitens des Gen-Seks geschludert, sag ich mal so dahin. Oder hat wirklich jedes Mitglied die neue Charta nach Hinzufügung des Kapitels über die Friedenstruppen neu ratifizieren lassen? Ich glaube nicht. Augenzwinkern

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02.09.2008 15:05

Wo steht das sie neu ratifiziert werden muss? Wenn ein Beschluss mit dem Ergebnis zur Annahme durch die Mehrheit der VV endet, dann gilt das für alle Mitglieder.
D.h. geht jeder hin und fügt die Änderung einfach an.
Aber Beschluss und danach noch in den jeweiligen Nationen die Charta erneut annehmen wäre wohl zuviel.
Und die Charta hat eben Lücken und Herr Mehreragn will js etwas vorlegen.

__________________
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02.09.2008 16:38

Da muss ich dem Delegierten aus Andro zustimmen. Ich sehe keinen zwingenden Grund, die Charta neu zu ratifizieren. Schließlich habe ich als legitimer Delegierter Kaputistans an den Änderungen mitgewirkt und diese auch in der Vollversammlung beschlossen, somit besteht kein Grund, dass die Charta extra noch einmal in Kaputistan besprochen werden muss. Schließlich halte ich stets Rücksprache mit meinem Heimatland, sie wohl nicht werte Frau de Mora-Trauenstein?

__________________
Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger

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02.09.2008 21:04

Als wir den 10 Artikel über die Friedenstrupen eingebaut haben wurde auch nichts neu ratifiziert

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