In den letzten Tagen hat es viele Diskussionen in der Welt gegeben, die mich dazu veranlassen, Sie liebe Delegierten der UVNO, darüber diskutieren zu lassen, ob es sinnvoll ist, wenn die Mitgliedsstaaten der UVNO eine "Friedenstruppe" gründen sollten, die zur Aufgabe hat, sich in Krisensituationen, vor allem auch in Kriegszeiten, gegenseitig zu unterstützen, wohlgemerkt auf humanitäter, nicht militärischer Basis, wobei die Angehörigen dieser Truppe sicherlich aus dem militärischen Bereich kommen werden.
Ich persönlich verspreche mir davon einen engeren Zusammenhalt der UVNO-Staaten und das durchaus auch als hochoffizielles Zeichen gegen Staaten, die Anlass zu der Vermutung geben, sie könnten versuchen unseren angestrebten Weltfrieden zu stören.
*simoff* Ich möchte das nicht als Affront gegen NK verstanden wissen, vielmehr kam mir der Gedanke wegen der aktuell herrschenden Diskussionen über den Einsatz deutscher Truppen im Libanon!
Man könnte dafür also auch eine schöne kleine HP kreieren und dem Dasein der UVNO auch auf diesem Wege neuen Ausdruck verleihen.*simon*
Meine Unterstützung hat dieser Vorschlag!
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Vi saluto!
Eccellenza
Giovanni di Lamberti
Delegierter Vanezias
Doge di Vanezia
Das Reich gedenkt den Vorschlag ebenfalls zu unterstützen.
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Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.
Cordanien befürwortet den Vorschlag ebenfalls, allerdings können wir beim Aufbau dieser Truppe nicht mit militärischem Personal behilflich sein, da wir über kein Militär verfügen ...
Friedenstruppen mit welcher Aufgabe? Allein die Aufgabe Menschen zu helfen indem sie sie mit Nahrungsmitteln versorgen und helfen die örtliche Infrastruktur wieder aufzubauen? Haben sie denn die Möglichkeit sich selbst zu verteidigen?
Und was wenn das Land wohin diese Truppen entsandt werden sollen das nicht möchte? Akzeptiert man das dann einfach so?
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Original von Maya Mausal
Allein die Aufgabe Menschen zu helfen indem sie sie mit Nahrungsmitteln versorgen und helfen die örtliche Infrastruktur wieder aufzubauen? |
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Sollte unbedingt eine Hauptaufgabe sein, ich weis nicht wie es um die Armeen dieser Welt steht, aber unsere Truppen verfügen über die nötige Ausrüstung um schnell eine funktionierende Infrastruktur, sowie Brücken aufzubauen. Auch eine Versorgung ist kein Problem, man war mit solchen Problemen schon im Ostland konfrontiert und konnte die Versorgung sichern.
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Original von Maya Mausal
Haben sie denn die Möglichkeit sich selbst zu verteidigen? |
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Ein Muss, eine Krisenregion kann nicht als sicher gelten, kein Land wird seine Männer und Frauen ungeschützt in einen Kugelhagel schicken.
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Original von Maya Mausal
Und was wenn das Land wohin diese Truppen entsandt werden sollen das nicht möchte? Akzeptiert man das dann einfach so? |
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Sollte von Situation zu Situation entscheiden werden, sollten zum Beispiel kleinere Splittergruppen ein Land, buw. Teile dessen regieren, muss man mit Widerstand rechnen.
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Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.
wie soll dann die entscheidungsfindung für oder gegen einen einsatz getroffen werden? (zustimmung aller bzw. von wem überhaupt und gibt es vetospielerInnen etc.)?
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Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger
Vetonationen? Ich glaube das wäre zum Nachteil kleiner Nationen. Eine demokratische Abstimmung sollte reichen. Wenn die Mehrheit für einen Einsatz stimmt, gilt er als beschlossen und umgekehrt.
Alles andere wäre nur unnötig aufwendig.
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Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.
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Original von Fabian von Gerlach
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Original von Maya Mausal
Und was wenn das Land wohin diese Truppen entsandt werden sollen das nicht möchte? Akzeptiert man das dann einfach so? |
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Sollte von Situation zu Situation entscheiden werden, sollten zum Beispiel kleinere Splittergruppen ein Land, buw. Teile dessen regieren, muss man mit Widerstand rechnen. |
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Das wirft die nächste Frage auf: wer entscheidet wie der Einsatz verläuft?
Per Resolution durch die Vollversammlung, würde ich sagen.
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Vi saluto!
Eccellenza
Giovanni di Lamberti
Delegierter Vanezias
Doge di Vanezia
Ich meinte eher was Schwierigkeiten beim Einsatz betrifft, ob alles ein Spaziergang ist oder ob die Truppen unter Beschuss geraten, das Geld oder die Nahrungsmittel verprassen, Bestechungsskandale, etc.
| Zitat: |
Original von Fabian von Gerlach
Vetonationen? Ich glaube das wäre zum Nachteil kleiner Nationen. Eine demokratische Abstimmung sollte reichen. Wenn die Mehrheit für einen Einsatz stimmt, gilt er als beschlossen und umgekehrt.
Alles andere wäre nur unnötig aufwendig. |
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profitieren nicht gerade kleine nationen von vetomacht?
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Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger
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Original von funkenmarichen
profitieren nicht gerade kleine nationen von vetomacht? |
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Ich sehe im Momentan keine möglichen Vetonationen, Sie etwa?
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Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.
es geht ja um die frage der strukturellen vorraussetzungen und nicht, ob die momentan erfüllt sind, sollten halt alles bedenken
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Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger
Man kann eine solche Truppe seitens der UVNO natürlich nur anbieten, nicht sich aufdrängen. Und ich denke, dass die Regierungen der Länder die in Not geraten sind, auch dankbar für die Hilfe sind, die wir bieten könnten: Humanitäre Versorgung und natürlich Schutz in den Nationen.
Machen wir uns nichts vor, auch wenn die meisten Armeen nur für den Verteidigungsfall ausgerüstet sind, zusammen bilden sie einen Verband der sicherlich dem ein oder anderen Ansturm trotzen könnte. Doch es sollte nicht so sein, dass die UVNO als Bedrohung auftritt, sondern wirklich als Hilfestellung.
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ich denke das ist konsens, die frage ist nun nur, wie die ganze sache ausgestaltet werden soll, also ich denke, da gibt es knackpunkte, die geklärt werden sollten z.b. finde ich es nicht gut, wenn die vollversammlung per einfacher mehrheit über solch einen einsatz entscheiden kann
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Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger
| Zitat: |
Original von funkenmarichen
finde ich es nicht gut, wenn die vollversammlung per einfacher mehrheit über solch einen einsatz entscheiden kann |
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Aus welchem Grund nicht?
Eine einfache Mehrheit sollte uns als demokratische Grundlage dienen. Alles andere wäre Blockade.
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Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
Stellvertreter des Generalsekretärs a. D.
Reichsminister a. D.
mag sein, aber der demokratische aspekt überdeckt das konfliktpotential, auch wenn die truppen nur zu humanitären einsätzen geschickt werden sollen, wer stellt die notwendigkeit solcher einsätze fest bzw. wer tut diese von uns einfodern und besteht da nicht die möglichkeit in die souveränität von staaten einzugreifen und das in einem sehr umfangreichen maß?
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Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger
In erster Linie ist dieser "Trupp" doch wohl für die Mitgliedsstaaten vorgesehen oder nicht? Wenn also in einer Nation "Not am Mann" ist, kann unsere geschulte und durchorganisierte "Einheit" eingesetzt werden, ohne großes Palaver.
Darüber hinaus können wir unsere Hilfe anderen Nationen nur anbieten. Das heißt, wenn sie wissen, dass es diese Truppe gibt, können sie sich direkt an uns wenden, mit der Bitte um Hilfe und sagen, in welcher Form sie die benötigen. Selbstverständlich nicht zu Kriegszwecken, sagt aber schon der Name aus.
Praktisch würde dann von hieraus die Koordination der Einreise der Truppenteile, sowie deren Einsatzorte koordiniert, damit auch alle Bereiche, in denen Hilfe benötigt wird, abgedeckt sind. Ich denke da an ärztliche Einsätze, Aufräumarbeiten, evt. Grenzkontrollen, Organisation von Spendenaktionen und deren Transport, ect.
Unsere Unterstützung hat eine UVNO-Truppe. Wir stellen auch gerne Kontingente. Die Truppe muss sich aber auch verteidigen können...
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Premier Ministre des Royaume de Narapul
Delegierter bei der UVNO
Faites grandir Nordól!