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24.10.2006 20:51

Also, ich lege noch einmal meinen bereits erwähnten Vorschlag vor:

01.) Alle konflikt- bzw. kriegsbeteiligten Parteien stimmen dem Einsatz einer UVNO-Friedenstruppe zu;
02.) das UVNO-Generalsekretariat stellt fest, welche Einheiten in welcher Stärke benötigt werden und bittet die Mitgliedsländer um einen Beitrag - am Besten mit einer Beschreibung des gewünschten Beitrags;
03.) schon vor, während oder nach der Stationierung lädt das UVNO-Generalsekretariat zu Friedensgesprächen ein, sofern sich die zerstrittenen Parteien nicht bereits im Verhandlungsprozess befinden. Dabei steht es dem UVNO-Generalsekretär frei, entweder selbst vermittelnd tätig zu werden, oder einen Stellvertreter mit der Aufgabe zu betrauen oder einen Sonderbotschafter zu ernennen.

Vielleicht können wir uns ja an diesen kurz abarbeiten, möglicherweise um Fehlendes ergänzen, und dann einen Vertrag über die Entsendung von Friedenstruppen ausarbeiten? Dann kämen wir endlich vorwärts.

Margriet van Vossen
Außenministerin u. Stellv. Ministerpräsidentin
des Freistaats Fuchsen

__________________
Außenministerin und Stellv. Ministerpräsidentin
des Freistaats Fuchsen

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25.10.2006 14:09

Zitat:
Original von Margriet van Vossen
01.) Alle konflikt- bzw. kriegsbeteiligten Parteien stimmen dem Einsatz einer UVNO-Friedenstruppe zu;


Ich würde mir wiegesagt wünschen, dass das unter bestimmten definierten Umständen nicht erforderlich ist.

Insofern könnte man eine Art Alternativabstimmung vornehmen.

Ich fürchte zwar, dass der Konsens über das, was Sie vorschlagen, leider nicht hinausgeht, und das wäre nur ein Minimalkonsens. Aber ich will es dennoch nicht unversucht lassen, eine notfalls im wahrsten Sinne des Wortes schlagkräftige Friedenstruppe entsenden zu können.

__________________
Domingo Vecino Abdonez
El Presidente
de La República de TROPICALI


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31.10.2006 17:01

Zitat:
Original von Abdonez
Zitat:
Original von Margriet van Vossen
01.) Alle konflikt- bzw. kriegsbeteiligten Parteien stimmen dem Einsatz einer UVNO-Friedenstruppe zu;


Ich würde mir wiegesagt wünschen, dass das unter bestimmten definierten Umständen nicht erforderlich ist.

Insofern könnte man eine Art Alternativabstimmung vornehmen.

Ich fürchte zwar, dass der Konsens über das, was Sie vorschlagen, leider nicht hinausgeht, und das wäre nur ein Minimalkonsens. Aber ich will es dennoch nicht unversucht lassen, eine notfalls im wahrsten Sinne des Wortes schlagkräftige Friedenstruppe entsenden zu können.


Nun, man könnte diese Voraussetzung z. B. im Fall von Völkermord oder Massenvertreibung außer Kraft setzen. Dann hätten wir aber, da sollten wir uns nichts vormachen, eine friedensschaffende Friedensmission.

__________________
Außenministerin und Stellv. Ministerpräsidentin
des Freistaats Fuchsen

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08.11.2006 23:14

Zitat:
Original von Margriet van Vossen
01.) Alle konflikt- bzw. kriegsbeteiligten Parteien stimmen dem Einsatz einer UVNO-Friedenstruppe zu;


Warum alle ???? Dies ist Unsinn, wenn ein Land dem nicht zustimmt, hat das andere kein Recht auf Unterstützung von Hilfsleistungen. Das steht im Widerspruch zu der eigentlichen Idee.

Zudem wenn die Kriegerische Handlung vorüber ist, ist es egal, wer den Friedenstruppen zustimmt.

Carmen I.  
Mitglied
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12.11.2006 15:34

*list das Protokoll der Sitzung noch einmal durch*

Ich denke, ich habe jetzt alle strittigen Punkte erfasst und werde diese in einer Umfrage zusammenfassen. Nach Auswertung der Umfrage können wir dann die einzelnen Punkte detaillierter besprechen, so dass am Ende ein Konsens erfolgt, mit dem alle UVNO-Mitglieder zufrieden sein können.

Ich bitte zu beachten, dass hier noch keine endgültige verbindliche Entscheidung gefällt wird, sondern nur die überwiegende Meinung der Delegierten erfasst werden soll, um eine effektive Weiterarbeit zu gewährleisten. Dies bedingt auch, dass Kritiker sich in so weit der Meinung des überwiegenden Teiles anschließen, in dem sie konstruktiv mit ihren Beiträgen dann "Schadensbegrenzung" betreiben. Augenzwinkern

__________________

Carmen I.  
Mitglied
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Umfrageergebnis 18.11.2006 12:07

Die UVNO besteht derzeit aus 21 Mitgliedsstaaten. Das heißt, dass 21 Delegierte, sowie derzeit 1 Generalsekretariatsmitglied an der Umfrage hätten teilnehmen können.

Anhand der nachfolgenden Daten ist erkennbar, dass nur 7 – 9 Delegierte an der Umfrage teilgenommen haben. Dies entspricht einer Beteiligung in Höhe von 33,3 – 42,9 %. Das ist traurig, entscheidet hier quasi eine Minderheit über den gesamten Konsens der UVNO.

Aber nun ja..... hier das vorläufige Ergebnis nach 5 Abstimmungstagen:

    Gründung
  • Ja zur Gründung einer FT: 7 Stimmen
  • Nein zur Gründung einer FT: 0 Stimmen

    Einsatz ja oder nein
  • Einsatz der FT nach vorheriger Abstimmung der Delegierten: 6 Stimmen
  • Einsatz der FT nach Zustimmung durch alle Kriegsbeteiligten: 2 Stimmen
  • Einsatz der FT nach Entscheidung durch das Generalsekretariat: 1 Stimme
  • Einsatz der FT nach Zustimmung durch den hilfebedürftigen Kriegsbeteiligten: 1 Stimme

    Teilnahmepflicht
  • Teilnahme am Einsatz der FT auf freiwilliger Basis: 5 Stimmen
  • Teilnahme am Einsatz der FT als Muss jedes UVNO-Mitgliedes: 0 Stimmen

    Art des Einsatzes
  • Einsatz der FT auf humanitärer und militärischer Basis: 5 Stimmen
  • Einsatz der FT nur auf humanitärer Basis: 2 Stimmen
  • Einsatz der FT nur auf militärischer Basis: 2 Stimmen

    Koordination des Einsatzes
  • Koordination des Einsatzes durch einen Oberbefehlshaber der an dem Einsatz beteiligten Nationen: 4 Stimmen
  • Koordination des Einsatzes durch das Generalsekretariat der UVNO: 2 Stimmern
  • Koordination des Einsatzes durch den Oberbefehlshaber der Streitkräfte des Einsatzortes: 1 Stimme


Auf der Basis

  • Einsatz der FT nach vorheriger Abstimmung der Delegierten
  • Keine Teilnahmepflicht der Mitgliedsstaaten
  • Einsatz auf humanitärer und militärischer Basis
  • Koordination des Einsatzes durch Oberbefehlshaber der am Einsatz beteiligten Nationen

können wir also jetzt Gedanken über einen möglichen Vertragsentwurf fassen oder aber uns überlegen, ob wir die Charta dahingehend ändern, was ich eigentlich für vorteilhafter hielte.

James T. Kirk  
Mitglied
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18.11.2006 12:35

Da die Friedenstruppe deutlich über die ursprüngliche Charta hinausgeht, würde ich eher vorschlagen, einen Zusatzvertrag aufzusetzen.

__________________
Prof. Dr. James T. Kirk
Außenpolitischer Sonderbeauftragter
Delegierter der Demokratischen Republik Cordanien


Carmen I.  
Mitglied
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19.11.2006 00:01

Der wiederum bedingt, dass jedes neue Mitglied ihn unterzeichnen müsste. Wenn wir das aber in der Charta verankern, dann wird es zur Voraussetzung der Mitgliedschaft. Augenzwinkern

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19.11.2006 12:19

Ein sehr bedauerliches Ergebnis, dass nicht einmal die Hälfte der Abstimmungsberechtigten von Ihrem Recht gebraucht gemacht haben. Und das obwohl es sich hier nicht um irgendeine Abstimmung gehandelt hat. Diese Abstimmung hat weitreichende Konsequenzen, für die Staaten die interessiert sind an einer Friedenstruppe haben. Eine logische Schlußfolgerung daraus wäre, dass nur die Nationen die abgestimmt haben ernsthaft interessiert sind und die andere Nationen sich daran nicht beteiligen wollen.
Von daher müsste man in Erwägung ziehen nur die Nationen, die ernsthaft interessiert sind zu weiteren Gesprächen hinzuziehen.

Bedauerlich finde ich es auch, dass die Mehrzahl der Stimmen für einen militärischen Einsatz plädieren. Welches nach meinem Erachten weit über die ursprüngliche Aufgabe hinausgeht.

Carmen I.  
Mitglied
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19.11.2006 21:16

Es ist ja noch nichts entschieden. Augenzwinkern

Aus der mangelnden Beteiligung habe ich, stellvertretend für das Generalsekretariat, erste Konsequenzen gezogen und Kontakte zu den Delegierten der "schweigenden Mehrheit" aufgenommen. Die ersten Reaktionen waren sehr positiv, so dass ich davon ausgehe, dass die Sitzungen demnächst wieder besser besucht werden. smile

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Carmen I. am 19.11.2006 21:17.

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20.11.2006 16:46

Ich gehöre zur schweigenden Mehrheit... oder besser: Gehörte. Denn mittlerweile ist meine Armbanduhr wieder intakt, also kann es hier weitergehen. Aber egal!

Der Vertreter der VR Wolfenstein fragt sich, ob denjenigen, die für den Einsatzmodus der Delegiertenabstimmung gestimmt haben, bewusst ist, was dass bedeutet:

Das wäre das Ende der Neutralität und Unparteilichkeit der UVNO. Sollte es unter diesen Vorraussetzungen einen Einsatz der UVNO-Friedenstruppen geben, mit dem eine der beiden Seiten nicht einverstanden ist, so würde diese Seite die UVNO-Truppen als feindlich erachten und bekämpfen. Die UVNO-Truppen wären also gezwungen, an der Seite der jeweils anderen Partei zu kämpfen. Jegliche Friedensgespräche wären eine Farce, die UVNO-Truppen von Friedensschaffenden zu einer Kriegspartei degradiert.

Das kann in niemandes Interesse sein. Die VR Wolfenstein bittet daher, diese Entscheidung noch einmal in all ihren Konsequenzen zu überdenken.

__________________
Delegierter der VR Wolfenstein

Carmen I.  
Mitglied
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20.11.2006 19:28

Ich möchte nochmals betonen: Es wird nie einen Einsatz geben, den die Nation, welche aus unserer Sicht Hilfe benötigt, nicht will! Wir können unsere Hilfe anbieten, mehr aber auch nicht. Alles andere ist hier überhaupt kein Thema!

Die angedachte Abstimmung bezieht sich nur darauf, ob wir unsere Hilfe anbieten oder nicht. Wenn die Mitgliedsstaaten überwiegend der Meinung sind, dass kein Handlungsbedarf besteht, wird auch nichts passieren, es sei denn man bittet uns von außerhalb um Hilfe.

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23.11.2006 03:04

Okay, das wurde nicht klar.

__________________
Delegierter der VR Wolfenstein

Carmen I.  
Mitglied
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25.11.2006 12:24

Wie stehen die Mitglieder der Vollversammlung denn zu dem Punkt "Einarbeitung der Friedenstruppe" in die Charta?

Andreas Lentz  
Mitglied
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26.11.2006 04:34

Zitat:
Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Ich möchte nochmals betonen: Es wird nie einen Einsatz geben, den die Nation, welche aus unserer Sicht Hilfe benötigt, nicht will! Wir können unsere Hilfe anbieten, mehr aber auch nicht. Alles andere ist hier überhaupt kein Thema!

Die angedachte Abstimmung bezieht sich nur darauf, ob wir unsere Hilfe anbieten oder nicht. Wenn die Mitgliedsstaaten überwiegend der Meinung sind, dass kein Handlungsbedarf besteht, wird auch nichts passieren, es sei denn man bittet uns von außerhalb um Hilfe.


Nation A wird von Nation B und C angegriffen.

A stellt 100 Millionen, B und C zusammen 250 Millionen Einwohner.

A bittet um Hilfe durch die UVNO.

Somit macht sich die UVNO B und C automatisch zum Feind.

Wollen wir dieses Risiko wirklich mittragen Partei zu ergreifen?

__________________
Bundesrepublik Bergen.
Bundeskanzler
SPB-Vorsitzender
OIK-Delegierter

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26.11.2006 19:58

Zitat:
Original von Andreas Lentz
Nation A wird von Nation B und C angegriffen.

A stellt 100 Millionen, B und C zusammen 250 Millionen Einwohner.

A bittet um Hilfe durch die UVNO.

Somit macht sich die UVNO B und C automatisch zum Feind.

Wollen wir dieses Risiko wirklich mittragen Partei zu ergreifen?


Die VR Wolfenstein befürchtete eben dies. Allerdings zerstreute die 1. stellvertretende Generalsekretärin diese Befürchtungen, indem sie klarstellte, dass ein UVNO-Friedenseinsatz nur dann stattfinden kann, wenn dem alle beteiligten Parteien zustimmen. Also auch B und C.

__________________
Delegierter der VR Wolfenstein

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26.11.2006 22:22

Eine Friedensmission/truppe hat in kriegsführenden Staaten nichts zu suchen, dass ist schon immer mein Reden. Sofern es sich um eine Friedenstruppe handelt, kann Sie gegen Rebellen in einem Staat vorgehen, aber nicht in einen Krieg Nationenkrieg vorgehen.

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27.11.2006 00:34

Zitat:
Original von Jacob Fuller
Die VR Wolfenstein befürchtete eben dies. Allerdings zerstreute die 1. stellvertretende Generalsekretärin diese Befürchtungen, indem sie klarstellte, dass ein UVNO-Friedenseinsatz nur dann stattfinden kann, wenn dem alle beteiligten Parteien zustimmen. Also auch B und C.


Nein, genau das Gegenteil ist beschlossen worden.

Das wäre ja auch völliger Unsinn.

Wenn man zwei Halbstarke dabei sieht, wie sie einer Oma die Handtasche klauen wollen, fragt man die Jungs, ob man eingreifen darf, um sich bei denen nicht unbeliebt zu machen? Das ist doch wirklich hanebüchen.

Ein Militäreinsatz unter UVNO-Mandat darf natürlich nur als ultima ratio in Frage kommen und auch nur dann, wenn es sich um einen klar völkerrechtswidrigen Angriff handelt, bei dem der Agressor klar auszumachen ist.

Unter diesen Voraussetzungen muss es doch aber der internationalen Staatengemeinschaft auch möglich sein, einen Staat in seine Schranken zu weisen.

__________________
Domingo Vecino Abdonez
El Presidente
de La República de TROPICALI


Andreas Lentz  
Mitglied
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27.11.2006 00:54

Aber wie kann man sagen ob der Agressor klar ersichtlich ist oder nicht?

__________________
Bundesrepublik Bergen.
Bundeskanzler
SPB-Vorsitzender
OIK-Delegierter

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27.11.2006 04:47

Eins sollte klar sein: Die UVNO darf bei einer militärischen Intervention niemals Partei ergreifen, denn sie ist qua Definition neutral.

Das bedeutet allerdings auch, dass sie nie einen firedensschaffenden Einsatz durchführen können wird - denn bei diesem wäre das Bild der Halbstarken, welches der tropicalische Vertreter verwendet, durchaus zutreffend.

Möglich wären hingegen friedenssichernde Maßnahmen. Etwa, wenn die Konfliktparteien einen Friedensvertrag verabschiedet haben und es diesen umzusetzen gilt oder wenn ein Waffenstillstand gesichert werden muss. Eben bei all jenen Aufgaben, bei denen es nicht eines einseitigen Verbündeten, sondern eines neutralen Dritten bedarf.

Die VR Wolfenstein vertrat daher auch von Anfang an diesen Standpunkt:
Zitat:
[...]Sollte es unter diesen Vorraussetzungen einen Einsatz der UVNO-Friedenstruppen geben, mit dem eine der beiden Seiten nicht einverstanden ist, so würde diese Seite die UVNO-Truppen als feindlich erachten und bekämpfen. Die UVNO-Truppen wären also gezwungen, an der Seite der jeweils anderen Partei zu kämpfen. Jegliche Friedensgespräche wären eine Farce, die UVNO-Truppen von Friedensschaffenden zu einer Kriegspartei degradiert.[..]


Also, um evtl. Missverständnisse auszuräumen hier die Bedingungen, die für Wolfenstein grundlegend sind:
- Eingriff nur mit Zustimmung aller in irgendeiner Form verfassten Beteiligten
- Die Neutralität muss stehts gewahrt bleiben
- Eingriff nur bei eindeutigem Hilfsgesuch

Darüber hinaus bleibt festzustellen, dass es Wolfenstein traditionell kein Mitglied militärischer Bündnisse ist und an dieser Politik auch festzuhalten gedenkt.

__________________
Delegierter der VR Wolfenstein

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