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Original von Chi Peng Dao
Das könnte wohl so passen, daß Xinhai Reis gegen Öl verkauft. Wir werden unsere eigene Industrie aufbauen, wir haben selber genug Rohstoffe, die sich als Energieträger einsetzen lassen, etwa Braun- und Steinkohle oder Wasserkraft. |
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Gut. Dann werden die Nationen, die über keine eigenen Ölquellen verfügen von Ihnen profitieren.
Nun, da Gadoa dann ja offensichtlich keine Wirtschaft und kein Interesse hat, schlage ich vor, dass sich der verehrte Gesandte einfach aus der weiteren Beratung heraushält und die interessierten Länder weiterberaten.
Die Position des Gesandten aus Xinhai leuchtet mir ein. Allerdings,... es ist ja gerade nicht das Ziel, eine der Nationen, die sich an diesem Projekt beteiligt zu benachteiligen, sondern vielmehr denselben einen Vorteil im internationalen Wettbewerb zu verschaffen, wenn ich den Antrag des Großherzogtums richtig deute. Insbesondere zum Aufbau von eigener Industrie sollten sie doch die Hilfe wirtschaftlich autarker und hochentwickelter Länder gerne in Anspruch nehmen, oder?
Dass davon dann natürlich die andere Partei ebenso profitieren soll und muss ergibt sich aus der Logik der Sache.
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Premier Ministre des Royaume de Narapul
Delegierter bei der UVNO
Faites grandir Nordól!
Natürlich wird Gadoa die weiteren Diskussionen zu diesem Thema nicht weiter stören, jedoch habe ich die Position der gadischen Regierung erklärt und bekannt gegeben, wie es mein Recht ist.
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Präsident von Gadoa
Ja, hören Sie bitte weiter zu und berichten Ihrer Regierung. Vielleicht findet sich auch für Gadoa irgendwie ein Weg zur Beteiligung. Denn bis wir hier alles besprochen und uns geeinigt haben, kann noch viel Zeit vergehen.
*wendet sich an Florian*
Du hast mich genau richtig verstanden und es wie immer in wohlgeformte Worte gekleidet. Danke.
Aber wenn man nicht anfängt, wird man nie fertig.
*schaut sich um*
Wie denken denn die anderen Delegierten über mein Ansinnen?
Der Grundgedanken ist schön und gut, aber wie stellen sie sich die konkrete Umsetzung vor, Fr. de Mora-Trauenstein?
Momentan reicht das Spektrum der Umsetzungsmöglichkeiten von einem internationalem Basar über eine globalistische Börse (wogegen sich die kommunistischen und sozialistischen Staaten wohl sicher sperren würden) bis zu einer Organisation für Welthandel.
Was genau haben Sie sich denn vorgestellt?
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- 1. UVNO-Vize-Generalsekretär
- Ministerpräsident Nøresunds
Ich finde die Anreggung auch gut denn Nordanien liefert ÖL und verkauft es auch Verbrauchen wir viel.
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OIK Delegierter der BR Nordanien
Staatsratmitglied
Nationaltrainer
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Original von Jackie Lee
Ich finde die Anreggung auch gut denn Nordanien liefert ÖL und verkauft es auch Verbrauchen wir viel. |
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fragt sich fassungslos, wie solche Leute Ämter bekommen können
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Lichtbringer Arvid Omash
Große Ideen sind wie das Licht eines fernen Sterns - im Dunkel der Nacht sind sie Wegweiser für die Menschen.
*hust* Hoch *räusper* ge *hust* schlafen *hüstel*
Ich geh mir einen Schluck Wasser holen, dieser Husten ...
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Leiterin der Kunstakademie Frisa
Lebensgefährtin Wolfram Landes
Amaterasu-oo-Mikami
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Original von Afaslizo Draron
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Original von Jackie Lee
Ich finde die Anreggung auch gut denn Nordanien liefert ÖL und verkauft es auch Verbrauchen wir viel. |
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fragt sich fassungslos, wie solche Leute Ämter bekommen können |
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Ich meinte natürlich wir Fördern Öl und Verkaufen es, und Benutzen es auch für den Eigengebrauch.
*so* Sorry Verschrieben lag vieleicht an der Müdigkeit.

*so*
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OIK Delegierter der BR Nordanien
Staatsratmitglied
Nationaltrainer
*so*Das meinte ich nicht, die Rechtschreibung ist das letzte, was mich dabei gestört hat. Für Rechtschreibschwächen können viele Leute nämlich nichts.*so*
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Lichtbringer Arvid Omash
Große Ideen sind wie das Licht eines fernen Sterns - im Dunkel der Nacht sind sie Wegweiser für die Menschen.
*so* Was denn dann? Nunja habe das Halbe gespräch verpasst.

*so*
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OIK Delegierter der BR Nordanien
Staatsratmitglied
Nationaltrainer
Das Kaiserreich steht einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Wohlwollen gegenüber, wobei selbstverständlich geklärt sein sollte, wie diese genau aussehen soll, und schließt sich daher den Fragen des Delegierten aus Nöresund an.
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Zhong Wang Denne Ziang Belai
Prinz und Adelsmarschall des Kaiserreiches Chinopien
Hou Dian - Fürst der Bauern des Reichslandes Qianlong
Nordanien steht einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Wohwollen gegenüber.
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OIK Delegierter der BR Nordanien
Staatsratmitglied
Nationaltrainer
Das Königreich Targa ist äußerst an den Details dieser konkreten Umsetzung und schließ sich somit den Fragen des werten Sidi Hellborgs an.
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Original von Thor Hellbørg
Der Grundgedanken ist schön und gut, aber wie stellen sie sich die konkrete Umsetzung vor, Fr. de Mora-Trauenstein?
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Nun, wir müssen klein anfangen. Das heißt, es gilt zunächst zu klären, welche Bedingungen die jeweiligen Staaten in Bezug auf internationalen Handel haben, sprich Gesetze, um diese im Interesse aller miteinander einigermaßen in Einklang zu bringen, respektive ein miteinander zu schließendes Wirtschaftsabkommen nicht an diesen scheitern zu lassen.
Für Arcor zum Beispiel gilt, dass internationaler Handel, in welcher Größenordnung auch immer, grundsätzlich erlaubt und auch gewünscht wird, bis auf Handel mit Aquatropolis, aus verständlichen Gründen.
Hierfür maßgeblich sind das
Wirtschaftsgesetz, insbesondere § 14, das
Zollgesetz, welches regelt, welche Güter im- und exporttiert werden dürfen, das
Steuergesetz, aus welchem die Steuersätze für Import- und Exportwaren zu entnehmen sind, aber auch das
Waffen- und Sprengstoffgesetz, welches maßgeblich die Besitzverhältnisse und den Umgang mit derlei Produkten regelt.
Hier könnte man nun zum Beispiel für die, das Wirtschaftsabkommen betreffenden, Staaten eine Lockerung der Ein- und Ausfuhrzölle vereinbaren, um so den Handel wirtschaftlich lukrativer zu machen. Aber auch ein Eingrenzung oder eventuell Erweiterung der Exportartikel wäre möglich.
Des weiteren könnte ein solches Abkommen Transportbestimmungen vorsehen. Aber auch Regularien über Wirtschaftskredite für Nationen, die für den Aufbau der eigenen Wirtschaft daran interessiert sind.
Eine Handelsplattform wäre wirklich gut, aber es gibt bereits die vWTO...die allerdings nicht sehr erfolgreich ist
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Deligeirowanij w Organisatii Virtualnich Objedenennich Nacij Federalnoi Respubliki Androja
Hoher Kommissar für Entwicklungsfragen.
So wie ich das bislang verstanden habe, ist die Intention Arcors die Schaffung eines gemeinsamen Wirtschaftsraumes in welchem die Zölle der Mitglieder abgeschafft bzw. reduziert werden sollen und die Außenzölle zu Drittstaaten entsprechend hoch gehalten werden.
Die Frage, die ich mir nun stelle, ist, wie das ganze Konzept nun praktisch umgesetzt werden soll.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Mitglieder der Vollversammlung eine Resolution zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit verabschieden, in welcher unter anderem der gemeinsame Wirtschaftsraum festgelegt wird mit seinen Zollbestimmungen, aber auch eine UVNO-Unterkommission ins Leben gerufen wird.
Ziel der Unterkommission ist es den Delegierten ein Forum zu bieten sich speziell mit Problemen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit auseinander zu setzen. Diese können alle Staaten in ihrer Gesamtheit betreffen, aber auch zur Schlichtung zwischenstaatlicher Wirtschaftskonflikte dienen.
Ein weiterer momentan erwähnter Punkt ist die finanzielle Unterstützung "schwächerer" Staaten. Das wäre sicherlich auch ein erstrebenswertes Ziel, allerdings muss man sich dann fragen woran gemessen werden soll, welche Staaten wirtschaftliche Unterstützung verdienen. In diesem Zusammenhang möchte ich dann auf die Diskussion des
Entwicklungsindex verweisen, der in diesem Fall dann eigentlich ganz nützlich wäre.
So, wie du es verstanden hast, ist das schon ganz richtig. In erster Linie wäre es erstrebenswert Rahmenbedingungen für den Wirtschaftshandel zu schaffen, der von Vorteil für die UVNO-Staaten ist und sich gegen andere Staaten deutlich abgrenzt.
Danach kann ein Handelsraum, nennen wir ihn Wirtschaftsbörse, speziell für diese Staaten geschaffen werden, wo sie ihre Produkte anbieten und anderen erwerben können. Dieser "Handelsraum" würde dann wahrscheinlich auch die Preise diktieren. Der von dir angesprochene "Entwicklungsindex" wäre dafür in der Tat sehr hilfreich. Und natürlich ist es selbstverständlich, wenn ein Staat um wirtschaftliche Unterstützung bittet, dass er dann seine Wirtschaftsdaten dahingehend offenbaren muss.